-- Start der Aufzeichnung: Mittwoch, 10. April 2002 7:16 Uhr Dreistadt-Zeit --
Heinz-Peter sagt: "So, dann beginnen wir. Dia:"
Renate [zu Solfrid]: "Wir reden später."
Heinz-Peter zeigt Dia 7.
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Die Dias zur heutigen Sitzung befinden sich auf dem Projektor 'Subst'.
Zur 'Tristan'-Aufgabe habe ich bisher erst drei Antworten bekommen. Ich verlängere den Abgabetermin deshalb um eine Woche. Hoffentlich bekommen ich noch ein paar Antworten. Habt ihr Fragen zu der Aufgabe?
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Ingeborg_A fragt: "Sind sie obligatorisch oder fakultativ?"
Heinz-Peter ruft: "Sie sind erwünscht!"
Heinz-Peter meint: "Wir brauchen hier doch nichts Obligatorisches...."
Ingeborg_A sagt: "doch, wir haben eine obligatorische Semester-Aufgabe"
Renate sagt: "Unser Motto: freiwillig - aber nützlich."
Ingeborg_A sagt: "die hat mich Blut gekostet"
Heinz-Peter sagt: "Ja, gut, das war etwas rhetorisch von mir."
Ingeborg_A sagt: "OK"
Heinz-Peter fragt: "Weitere Fragen?"
Renate meint: "Im Augenblick nicht..."
Heinz-Peter ruft: "Dann zum Thema: Dia!"
Heinz-Peter zeigt Dia 8.
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Heute beschäftigen wir uns mit zwei Texten des älteren Frühneuhochdeutschen, zunächst mit dem 'Ackermann'.
Der 'Ackermann' (im folgenden abgekürzt 'A.') wurde kurz nach 1400 von Johann von Tepl (auch Johann von Saaz genannt) in Böhmen, also der Gegend um Prag, geschrieben. Prag war damals Sitz der kaiserlichen Kanzlei und hatte eine deutschsprachige Oberschicht. Die Stadt war ein politisches und kulturelles (erste zentraleuropäische Universität) Zentrum und auch der Mittelpunkt des insgesamt nicht sehr bedeutenden 'böhmischen Frühhumanismus', dem der A. als literarisches Zeugnis zugerechnet wird.
Der A. ist einer der ersten wichtigen Prosatexte der deutschen Literaturgeschichte (eine ziemlich ausführliche Inhaltsangabe habt ihr in Oslo bekommen). Der A. ist in 16 Handschriften überliefert, von denen allerdings keine vor 1449 entstanden ist; die ursprüngliche Textgestalt ist nicht sicher rekonstruierbar, und die einzelnen Ausgaben weichen voneinander ab. Bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts ist der A. auch in etlichen Drucken erschienen.
Die Hausaufgabe lautete: Woran erkennt man, dass die Sprache des 'Ackermanns' kein Mittelhochdeutsch mehr ist? Wer möchte eine Antwort vorschlagen?
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Heinz-Peter fragt: "Habt ihr Vorschläge?"
Bjørg sagt: "es gibt Monoph. und Diph."
Heinz-Peter fragt: "Gut! Etwas genauer?"
Bjørg sagt: " ... mein und nicht mîn"
Bjørg sagt: " ..gutes und nicht guote"
Heinz-Peter fragt: "Richtig! Weitere Beispiele?"
Geir sagt: "Numerusprofilierung: wort>worte"
Heinz-Peter ruft: "Gut, Geir!"
Heinz-Peter fragt: "Weitere Beispiele?"
Renate sagt: "herre Tot - man fing an mit grossen Anfangsbuchstaben zu schreiben."
Heinz-Peter sagt: "Als wesentlich gelten die lautlichen Entwicklungen. Dia:"
Geir sagt: "-iu- gibt's nicht"
Heinz-Peter zeigt Dia 9.
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Antwort :
Der vorliegende Text hat monophthongierte (gefluchen, guter) und diphthongierte Formen (wie euch, trauren, keusche, leibes). Die entsprechenden mhd. Formen würden lauten: vluochen, guoter; iuch, trûren, kiusche, lîbes. Diese vokalischen Prozesse grenzen das Mhd. vom Frnhd. ab; die dritte wichtige Veränderung, die Dehnung, kann man in der Schriftlichkeit nicht erkennen.
Auch die Form frawe statt vrouwe (Zeile 6) weist auf das Frnhd.
Der Text ist insgesamt nicht sehr schwierig. Habt ihr Verständnisfragen?
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Heinz-Peter [zu Renate]: "Grossschreibung gibt es auch schon früher, sie ist nur sehr unsystematisch."
Renate sagt: "o.k."
Oddny fragt: "was bedeutet "wurken"?"
Oddny sagt: "wider euch zu wurken - Z 15"
Heinz-Peter sagt: "wirken, arbeiten"
Oddny sagt: "ok, danke"
Heinz-Peter fragt: "Ich habe keine Übersetzung vorbereitet. Also: Verständnisfragen?"
Geir fragt: "wurken = work ?"
Heinz-Peter sagt: "Ja, da ist ein Zusammenhang."
Oddny fragt: "Vokaldehnungen dann ? wie erkennt man sie ?"
Heinz-Peter sagt: "wurken hat wahrscheinlich Umlaut = gerundete Form, wirken = ungerundete Form."
Bjørg fragt: " Zeile 4 : lobelich?"
Heinz-Peter [zu Oddny]: "In der Schrift erkennt man sie eben kaum. Sie gehören in die gesprochene Sprache."
Heinz-Peter [zu Bjørg]: "'Löblich', was man loben soll"
Renate sagt: "Sie erwähnten, wir hätten eine Inhaltsangabe in Oslo bekommen - dann habe ich die verloren/verlegt."
Renate fragt: "Könnte ich eine Kopie bekommen?"
Heinz-Peter sagt: "Die war zusammen mit der Inhaltsangabe des Tristan."
Renate sagt: "Dann muss ich suchen.."
Heinz-Peter [zu Renate]: "Bitte schicke mir ein mail, sonst vergesse ich das..."
Renate sagt: "Mache ich - danke."
Oddny fragt: "sind die Fnhd gesprochene Sprache mehr ähnlich die heutige Aussprache ?"
Heinz-Peter sagt: "Man nimmt an, dass das Frnhd. den heutigen Dialekten sehr ähnlich war."
Oddny sagt: "wurden die Vokale ähnlich gesprochen, meine ich"
Oddny meint: "zu spät..."
Oddny sagt: "danke, HP"
Heinz-Peter ruft: "Dia!"
Heinz-Peter zeigt Dia 10.
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Woran erinnert euch das Falken-Motiv in Zeile 5f, und was ist hier ungewöhnlich?
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Renate sagt: "an das Falkenlied - dort war es ein Mann - hier eine Frau"
Bjørg sagt: "Seine frau ist ein Falken ,"
Heinz-Peter fragt: "Gut! Aber nur an das Falkenlied?"
Bjørg sagt: "... nicht ein mann"
Heinz-Peter fragt: "Wo kommt der Falke sonst noch vor?"
Heinz-Peter meint: "Jemand träumt von einem Falken..."
Heinz-Peter meint: "... den ihr zwei Adler zerfleischen..."
Heinz-Peter fragt verwundert: "Na wer denn??"
Solfrid sagt: "niebelunglied"
Heinz-Peter ruft: "Richtig, Solfrid!"
Heinz-Peter fragt: "Wer träumt, und wer ist der Falke?"
Geir sagt: "Kriemhild träumt"
Heinz-Peter sagt: "Richtig."
Heinz-Peter sagt: "Und Siegfried ist natürlich der Falke."
Heinz-Peter fragt: "Wie nennt man ein Motiv, das in der Dichtung häufig wiederkehrt?"
Heinz-Peter fragt: "Einen Gemeinplatz, sozusagen?"
Solfrid fragt: "methapheer?"
Heinz-Peter sagt: "Nein, Metapher ist ein Bild."
Ingeborg_A fragt: "Leitmotiv?"
Renate sagt: "Leitmotiv"
Heinz-Peter sagt: "Leitmotiv ist ein Motiv oder Attribut, das fest mit einer bestimmten Person verbunden ist, z.B. 'der listenreiche Odysseus'"
Heinz-Peter sagt: "Nein, ein solches Motiv nennt man 'Topos'. Das Falkenmotiv ist ein Topos der mittelalterlichen Dichtung."
Heinz-Peter sagt: "Dia:"
Heinz-Peter zeigt Dia 11.
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Der A. greift ganz bewusst auf mittelalterliche Motive, vor allem des Minnesangs, zurück. Ansonsten passt er wohl nicht mehr in die mittelalterliche Vorstellungswelt, obwohl die Unterschiede in der Forschungsliteratur manchmal vielleicht etwas übertrieben werden. In seinem Streitgespräch mit dem Tod besteht der (Mensch in der Gestalt des) 'Ackermann' auf dem Wert und der Schönheit des Menschenlebens und auf dem Recht des Menschen zur Trauer. An gewisse theologische Positionen des Mittelalters knüpfen die Argumente des Todes an, wenn er etwa die Unreinheit des Menschenleibes oder die Vergeblichkeit aller menschlichen Bemühungen anprangert, wobei der Ackermann ihm stets widerspricht. Oft erweckt der Text jedoch den Eindruck eines rein rhetorischen Duells ohne sachlichen Zusammenhang, und auch Gottes 'Urteilsspruch' im vorletzten Kapitel ('Darum, Kläger, habe die Ehre! Tod, habe den Sieg! Jeder Mensch ist verpflichtet, dem Tod das Leben, den Leib der Erde und die Seele uns zu geben!') löst die Widersprüche letztlich nicht.
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Heinz-Peter fragt: "Kommentare?"
Solfrid fragt: "war die Auffassung vom Tod zu dieser Zeit, das eine reine Seele im Himmel kam und die anderen zur Hölle?"
Heinz-Peter sagt: "Soweit ich weiss, spielt die Vorstellung einer Hölle im Mittelalter keine grosse Rolle."
Solfrid sagt: "aber der Himmel ist wichtig? Es gaben ja so viele Himmeln"
Heinz-Peter sagt: "Das ist übrigens sehr interessant. Aber die physische Seite des Menschen wurde in bestimmten Texten sehr gering geschätzt."
Heinz-Peter sagt: "Die 'Seligkeit', also die Gemeinschaft mit Gott nach dem Tod, war ungeheuer wichtig."
Heinz-Peter sagt: "Wir kommen dann kurz zum zweiten Text. Dia:"
Heinz-Peter zeigt Dia 12.
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Um 1450 erfand Gutenberg den modernen Buchdruck. Bereits wenige Jahrzehnte später wurde das 'Narrenschiff' von Sebastian Brant (zuerst 1494 erschienen mit Illustrationen, die zum Teil von Albrecht Dürer persönlich stammen) zum ersten grossen Bestseller der deutschen Literaturgeschichte und sowohl ins Lateinische als auch in etliche zeitgenössische europäische Sprachen übersetzt.
In Versform (untypisch für das Frnhd.) werden über 100 verschiedene Typen von 'Narren' dargestellt. Eine umfassende Deutung des gesamten Werkes fällt wiederum schwer; so glaubt Thomas Cramer im 'Narrenschiff' die "Identitätsprobleme des städtischen Bürgertums" zu erkennen, dem - anders als der mittelalterlichen Ritterschaft - die positiven Leitbilder und Identifikationsmuster fehlten. Auch Elemente einer offenbar recht ernst gemeinten Weltabkehr lassen sich feststellen (vgl. unseren Ausschnitt, Zeile 20f, wo das 'rechte Gesetz', also die Bibel, über alle Bücher der Welt gesetzt wird).
Das Frühneuhochdeutsche ist eine variantenreiche Sprache mit grossem Wortschatz. Die Schriftlichkeit vor allem des älteren Frnhd. ist ausserdem stark der jeweiligen Mundart verpflichtet. Insgesamt führt dies dazu, dass frnhd. Texte oft schwieriger zu lesen sind als die normalisierten Texte der mhd. Dichtung.
Das 'Narrenschiff' gehört in den alemannischen Raum, was man an synkopierten Formen wie bstelt (Z. 17) und bkümbren (Z. 25, statt bestellt bzw. bekümmern) oder auch am nicht diphthongierten vsz (Z. 21, statt aus) sieht. Was meint ihr zu dem Text (sprachlich und/oder inhaltlich)?
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Bjørg sagt: "es ist schwierig zu verstehen"
Solfrid fragt: "Weltabkehr - hingabe zum Relegion?"
Heinz-Peter sagt: "Ja, auch für deutschsprachige Germanisten ist der Text nicht leicht."
Heinz-Peter [zu Solfrid]: "Genau."
Bjørg fragt: "jch und ich ist dasselbe?"
Heinz-Peter sagt: "Ja, 'j' und 'y' sind Modebuchstaben für 'i'."
Heinz-Peter sagt: "Modebuchstaben, weil sie in der Zeit sehr beliebt werden."
Solfrid fragt: "ist es das Mittelalterliche "nytt på nytt?"
Renate fragt: "Hat Brant sich nicht mit den Torheiten der Welt beschäftigt? Durch das Lächerlichmachen wollte er den Leuten die Augen öffnen?"
Heinz-Peter [zu Solfrid]: "Verstehe nicht..."
Renate sagt: "Anne Katherine Porter hat den alten Text entdeckt und eine moderne Version geschrieben 'Narrenes Skip'"
Heinz-Peter [zu Renate]: "Ja, aber das Ganze ist einmal mehr nicht einheitlich. Satire und Ernst sind z.B. nur schwer zu trennen."
Solfrid sagt: "Im Fernsehen jeden Freitag gibt es "nytt på Nytt"
Renate fragt: "Also hat es immer noch Bedeutung?"
Heinz-Peter [zu Renate]: "Kenne ich nicht. Ist aber sicher interessant."
Oddny fragt: "was bedeutet Vff, Zeile 8 ?"
Geir sagt: "auf"
Heinz-Peter [zu Oddny]: "'auf', im Alemannischen nicht diphthongiert."
Oddny sagt: "ok"
Heinz-Peter [zu Solfrid]: "Wir haben das Fernsehen abgeschafft."
Renate sagt: "Die kurzen Texte und die Holzschnitte dazu waren etwas Neues: zwei Medien, sozusagen."
Oddny sagt: "ab und zu schrieb er "jch" andere Plätze "ich"
Heinz-Peter sagt: "Richtig. Das Narrenschiff nutzt die Möglichkeiten des neuen Mediums Buchdruck."
Bjørg sagt: "handelt es von jemandem, der Bücher liebt? Er versteht wenig latin."
Heinz-Peter sagt: "Hier kommt eine Übersetzung:"
Renate [zu Heinz-Peter]: "Peter Ja, und verfilmt ist das auch..."
Heinz-Peter zeigt Dia 13.
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Den Vortritt hat man mir gelassen, weil ich ohne Nutzen viele Bücher habe, die ich weder lese noch verstehe.
Von unnützen Büchern
Dass ich in dem (Narren-)Schiff ganz vorne sitze, hat wahrlich einen besonderen Grund. Ohne Grund ist das nicht geschehen. Auf meine libri ('Bücher') verlasse ich mich, an Büchern habe ich einen grossen Schatz. In denen verstehe ich allerdings nur wenig und halte sie in Ehren, indem ich die Fliegen von ihnen fernhalte (s. Illustration). Wo man von Künsten ('Wissenschaften') spricht, sage ich: 'Zu Hause hab ich's gut'. Ich begnüge mich damit, dass ich viele Bücher vor mir sehe. Der König Ptolemäus (altägyptischer Herrscher) ordnete an, dass er alle Bücher der Welt haben solle, und das hielt er für einen grossen Schatz. Doch hatte er nicht das richtige Gesetz (offenbar die Bibel) und konnte sich daraus nicht unterrichten. Ich habe ebenfalls viele Bücher und lese doch ganz wenig in ihnen. Warum sollte ich mir den Kopf zerbrechen und mich mit der Gelehrsamkeit belasten? Wer viel studiert, wird zum Phantasten. Ich kann auch ohne dies sehr wohl als ein (vornehmer) Herr auftreten und jemanden dafür bezahlen, dass er an meiner Stelle unterrichtet. Obwohl ich einen groben Verstand habe, kann ich, wenn ich unter Gelehrten bin, ja doch ita ('so', 'also', als Einleitung logischer Schlussfolgerungen gebraucht) sagen. Die deutsche Art und Weise (hier wohl 'Sprache') ist mir lieb, weil ich nur wenig Latein kann. Ich weiss, dass vinum 'Wein' bedeutet, gucklus* 'Narr' und stultus 'ein Tor' und dass ich domine doctor ('Herr Doktor') heisse. Die Ohren sind mir verborgen (s. Illustration), man sähe sonst einen Esel.
*lat. cuculus, eigentlich 'Kuckuck'. Da der Kuckuck als ein dummer Vogel galt, wurde das Wort auch in der Bedeutung 'Narr' verwendet. Dieselbe Doppelbedeutung hat das frnhd. sehr beliebte Wort gauch (s. bei Brant).
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Geir sagt: "Er hat Bücher, die er kaum liest (Z.22-23)"
Renate [zu Geir]: "Die Torheit 'Habsucht' - vielleicht."
Renate fragt: "Man besitzt um zu besitzen?"
Solfrid fragt: "Die Bücher waren im Latinischer Sprache?"
Geir sagt: "Früher Materialist."
Renate sagt: "Kann man wohl sagen."
Geir fragt: "gauch = Norw. gauk, gjøk?"
Oddny ruft: "ich muss leider gehen. Tschüss !"
Renate sagt: "Aber Brant hat sich ja mit allen 7 Hauptsünden beschäftigt - dieses ist eine."
Oddny ist soeben ausgestiegen.
Heinz-Peter sagt: "Wir sind am Ende der Zeit. Schade, wir könnten sicher noch weiter diskutieren. Aufgabe:"
Heinz-Peter zeigt Dia 14.
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Aufgaben:
1.) Stedje S. 115 - 139 (Kapitel 14) u. S. 90f (Kap. 11.5.1. 'Die Ostkolonisation')
2.) Komp. S. 45f (Luthers Bibelübersetzung, Matth. 23): Sammelt Unterschiede zwischen Luthers Deutsch und der heutigen Schriftsprache (Graphematik, Morphologie, Syntax usw.).
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Solfrid sagt: "werden wir mehr von den Narren sprechen später? (wir lesen ja viel, vielleicht sind wir gemeint)"
Heinz-Peter ruft: "Wir 'sehen' uns dann in zwei Wochen, glaube ich. Bis dann!"
Renate ruft: "Tschüss - bis dahin!"
Geir ruft: "Auf Wiedersehen!"
Heinz-Peter [zu Solfrid]: "Ja, das gibt uns zu denken, oder?"
Geir ist soeben ausgestiegen.
-- Ende der Aufzeichnung: Mittwoch, 10. April 2002 8:03 Uhr Dreistadt-Zeit --