Probe-Examen-Aufgabe (Erster Teil)
1. a) Ergänzen Sie die (eventuellen) Endungen. b) Übersetzen Sie dabei die norwegischen Wörter ins Deutsche. c) Kommentieren Sie kurz das Genus (Geschlecht) der groB geschriebenen Substantive.
(1) Ich machte sie auf allerlei--- merkwürdig--- Einzelheiten in Peters Münchener--- WOHNUNG aufmerksam. Dann nahm ich den --------- (minste) der beid--- Koffer und warf all--- mein--- abgetragen--- Kleider hinein, auch den rosa--- Pullover und den grau--- Regenmantel. Das ist ein--- alltäglich---, fast banal---, aber keineswegs bedeutungslos--- BEISPIEL. Die meist--- Menschen wollen ihr--- schöpferisch--- Kräfte aktivieren. Manchmal kommt man aber bei best--- ------ (vilje) und gröBt--- Anstrengung nicht vom Fleck.
(2) Jed--- europäisch--- Volk weist spätestens seit dem Mittelalter ein ganz--- kontinuierlich--- kulturell--- Entwicklung auf. Unser--- -------- (eldste) Volkslieder gehören also in dieselb--- Epoche musikalisch--- DENKENS. Dies--- südmährisch--- Volkslieder lassen sich nicht von d--- KUNSTMUSIK herleiten. Zigeunerkapellen haben sich im neunzehnt--- Jahrhundert über ganz--- UNGARN verbreitet.
(3) Ich denke immer wieder an dies--- schwer--- FRAGE. Nein und Ja sind also sprachlich--- AUSDRUCK von menschlich--- Regungen. D--- BEGRIFF kommt aus d--- Französisch--- . Ich muss dennoch gestehen, dass mein--- Französisch--- nicht besonders gut ist. Einig--- wenig--- einfach--- Sätze könnte ich doch ------ (til) Französisch--- übersetzen. Dies--- wenig--- Worte mögen genügen.
(4) Anna gibt der Mutter kein--- frech--- ANTWORTEN. Von den beid--- Töchtern ist sie ------ ----- (den lydigste). Welch--- ander--- Kind sagt solch--- unglaublich--- Dinge?
(5) Die Leute hatten viel--- mehr--- VERSTAND, aber weniger--- Glück als die meist---. Ihr wollt ein--- leicht--- LEBEN. Ich werde Ihnen etwas Wichtig--- sagen. Das ist ein--- SCHWÄCHE.
2. Führen Sie die Komparativform und die Superlativform (die am-Form!) der folgenden Adjektive an: eitel, viel, berühmt, kindisch, frech, kurz, rastlos, zaghaft, mager, hoch.
3. Führen Sie folgende Formen der unten stehenden Substantive an (mit bestimmtem Artikel!): NOM. SG., GEN. SG., NOM. PL.
Mensch, Büro, Mantel, Kraft, Fehler, Herz, Kapelle, Lied, Rektor, Brite, Glaube, Irrtum, Satz, Arbeit, Leben, Bitte, Gebäude, Löwe, Kamera, See, Tourist, Redakteur, Chef, Mutter.
Probe-Examen-Aufgabe (Erster Teil)
1. a) Ergänzen Sie die (eventuellen) Endungen. b) Übersetzen Sie dabei die norwegischen Wörter ins Deutsche. c) Kommentieren Sie kurz das Genus (Geschlecht) der groB geschriebenen Substantive.
(1) Ich machte sie auf allerlei--- merkwürdig--- Einzelheiten in Peters Münchener--- WOHNUNG aufmerksam. Dann nahm ich den --------- (minste) der beid--- Koffer und warf all--- mein--- abgetragen--- Kleider hinein, auch den rosa--- Pullover und den grau--- Regenmantel. Das ist ein--- alltäglich---, fast banal---, aber keineswegs bedeutungslos--- BEISPIEL. Die meist--- Menschen wollen ihr--- schöpferisch--- Kräfte aktivieren. Manchmal kommt man aber bei best--- ------ (vilje) und gröBt--- Anstrengung nicht vom Fleck.
(2) Jed--- europäisch--- Volk weist spätestens seit dem Mittelalter ein ganz--- kontinuierlich--- kulturell--- Entwicklung auf. Unser--- -------- (eldste) Volkslieder gehören also in dieselb--- Epoche musikalisch--- DENKENS. Dies--- südmährisch--- Volkslieder lassen sich nicht von d--- KUNSTMUSIK herleiten. Zigeunerkapellen haben sich im neunzehnt--- Jahrhundert über ganz--- UNGARN verbreitet.
(3) Ich denke immer wieder an dies--- schwer--- FRAGE. Nein und Ja sind also sprachlich--- AUSDRUCK von menschlich--- Regungen. D--- BEGRIFF kommt aus d--- Französisch--- . Ich muss dennoch gestehen, dass mein--- Französisch--- nicht besonders gut ist. Einig--- wenig--- einfach--- Sätze könnte ich doch ------ (til) Französisch--- übersetzen. Dies--- wenig--- Worte mögen genügen.
(4) Anna gibt der Mutter kein--- frech--- ANTWORTEN. Von den beid--- Töchtern ist sie ------ ----- (den lydigste). Welch--- anderer--- Kind sagt solch--- unglaublich--- Dinge?
(5) Die Leute hatten viel--- mehr--- VERSTAND, aber weniger--- Glück als die meist---. Ihr wollt ein--- leicht--- LEBEN. Ich werde Ihnen etwas Wichtig--- sagen. Das ist ein--- SCHWÄCHE.
2. Führen Sie die Komparativform und die Superlativform (die am-Form!) der folgenden Adjektive an: eitel, viel, berühmt, kindisch, frech, kurz, rastlos, zaghaft, mager, hoch.
3. Führen Sie folgende Formen der unten stehenden Substantive an (mit bestimmtem Artikel!): NOM. SG., GEN. SG., NOM. PL.
Mensch, Büro, Mantel, Kraft, Fehler, Herz, Kapelle, Lied, Rektor, Brite, Glaube, Irrtum, Satz, Arbeit, Leben, Bitte, Gebäude, Löwe, Kamera, See, Tourist, Redakteur, Chef, Mutter.