20.3.02


-- Start der Aufzeichnung: Mittwoch, 20. März 2002 7:14 Uhr Dreistadt-Zeit --


Else2 kommt.
Oddny fragt: "ok für mich, Renate. Hast du gebucht?"
Renate [zu Oddny]: "Nein, noch nicht."

Ingeborg_A kommt.
Anne E ist soeben ausgestiegen.
Oddny sagt: "ich auch nicht, und das Tikett wird teuerer"
Oddny sagt: "deshalb fahre ich vielleicht mit Bus"
Heinz-Peter ruft: "Hei alle sammen!"
Oddny ruft: "hallo!"
Ingeborg_A sagt: "..Hei"
Heinz-Peter sagt: "Der Rekorder läuft, und wir fangen an."
Else2 sagt: "Hallo"
Tore_T ruft: "Hei!"
Heinz-Peter sagt: "Über Kiel könnt ihr dann nach dem Unterricht sprechen."
Heinz-Peter sagt: "Wie immer: ein Dia."

Heinz-Peter zeigt Dia 1.

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Die Dias zur heutigen Sitzung findet ihr auf dem neuen Projektor 'Subst'.
Heute beschäftigen wir uns mit der Entwicklung der Substantivdeklination (Kompendium Kapitel 2.5.2., S. 19-21). Wir beziehen uns zunächst auf die Übersicht im Kompendium S. 20. Die Hausaufgabe lautete: Welches sind die Hauptunterschiede zwischen dem mhd. und dem nhd. System?

Den ersten Unterschied habt ihr schon mehrmals beobachten können: die Endung -iu beim bestimmten/unbestimmten Artikel sowie beim Adjektiv, Demonstrativ- und Possessivpronomen (diu, cleiniu, mîniu, disiu usw.). Diese Endung kommt in 3 Positionen vor: im Nom. Sg. Fem. und im Nom./Akk. Pl. Neutr.

Welche Unterschiede habt ihr ansonsten beobachtet, zunächst bei der schwachen Deklination?



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Geir sagt: "Die schwache Deklination ist bei Feminina aufgegeben."
Heinz-Peter fragt: "Richtig. Wie sieht das heute aus?"
Else2 sagt: "Die schw. dekl. Fem. sind durch die gemischte Dekl. ersetzt worden - z.B. Frau-Frauen"
Geir sagt: "Heute gibt es eine gemischte Deklination: Sing. stark, Plural schwach."

Anne_E kommt.
Geir sagt: "Sing: Frau, Plural: Frauen"
Heinz-Peter sagt: "Gut. Eine schwache fem. Deklination gibt es also nicht mehr."
Heinz-Peter fragt: "Wie sieht es bei den Neutra aus?"
Oddny sagt: "und Neutra hat Pluralendung bekommen"
Heinz-Peter [zu Oddny]: "Das gehört nicht zur schwachen Deklination. Später!"
Oddny sagt: "ok"
Heinz-Peter fragt: "Gibt es heute schwache Neutra?"
Heinz-Peter meint: "Na ja, schwierige Frage..."
Else2 sagt: "Das Herz"
Heinz-Peter fragt verwundert: "des Herzens??"

Solfrid kommt.
Else2 sagt: "ja"
Heinz-Peter sagt: "Nein, also es gibt heute keine schwachen Neutra mehr. Der s-Genitiv ist eine 'starke' Form."
Heinz-Peter fragt: "Ist 'Hahn' heute schwach?"
Anne_E fragt: "nein?"
Ingeborg_A sagt: "...Nein, weil das Wort mit einem Konsonant endet"
Solfrid sagt: "nein"
Tore_T sagt: "Nein. Des Hahns"
Heinz-Peter sagt: "Genau."
Heinz-Peter sagt: "Also kann man zusammenfassen:"

Heinz-Peter zeigt Dia 2.

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Zusammenfassung schwache Deklination:
1.) Die schwache Deklination der Feminina (mhd. frouwe, zunge u.a.) ist ersetzt worden durch die gemischte Deklination (starker Sg., schwacher Pl.). Zu diesem Typ gehören heute auch die abgeleiteten Feminina auf -schaft, -ung, -heit/-keit, -ion usw., insgesamt (nach Duden-Grammatik) über 45% aller deutschen Substantive!
2.) Auch eine schwache Deklination der Neutra gibt es heute nicht mehr. Alle nhd. Neutra haben die Endung -s im Gen.Sg. und werden entweder stark (wie Tier, Buch, Hotel) oder gemischt (wie Auge, Verb) dekliniert. Ein Sonderfall ist nhd. Herz. Schon mhd. gibt es allerdings nur vier schwache Neutra: herze, ôre, ouge, wange.
3.) Generell gilt, dass viele deutsche Substantive im Laufe der Geschichte die Deklinationsklasse und auch das Genus gewechselt haben: mhd. han(e) ist schwach, nhd. Hahn stark, mhd. wange ist Neutrum, nhd. Wange Femininum. Die nhd. Verhältnisse dürfen also nie ohne weiteres auf ältere Texte übertragen werden!

Was lässt sich bei der starken Deklination beobachten?







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Ingeborg_A fragt: "ist "Auge" nicht schwach?"
Geir sagt: "gemischte Deklination: Auge - Augen"
Ingeborg_A sagt: "danke"
Heinz-Peter [zu Ingeborg_A]: "'des Auges, dem Auge' sind starke Formen. Schwach wäre *'des Augen'."
Heinz-Peter fragt: "Klar, was die schwache Dekl. angeht?"
Solfrid fragt: "aus welchem Grund nennt man es "schwache Dekl?"
Ingeborg_A sagt: "es genügt also nicht nur an einem -e in Nominativ Sg. anzugucken? Man muss das ganze Flexionssystem beobachten"
Heinz-Peter [zu Solfrid]: "Gute Frage. Das ist eine alte Bezeichnung, die wenig Sinn hat."
Heinz-Peter [zu Ingeborg_A]: "Genau, es kommt auf die Endungen der anderen Kasus an. "
Else2 fragt: "wenn Håvard Reiten sagt, "svak bøyning i eintall har bare ett intetkj.ord -das Herz" - ist das nicht ganz richtig ?"
Ingeborg_A sagt: "danke"
Heinz-Peter sagt: "Nein, das ist leider nicht richtig."
Oddny sagt: "laut Reiten, werden einige Neu in Plural schwach dekl. das Auge - die Augen, das Bett, das Ende,das Hemd, das Ohr und einige Fremdwörter"
Heinz-Peter sagt: "Und der Duden sagt, 'Frau' sei heute eine schwache Deklination. Auch das ist wohl nicht ganz richtig."
Geir sagt: "Aber der Form 'dem Herzen' ist ja schwach.."
Geir sagt: "obwohl die Deklination gemischt ist."
Heinz-Peter [zu Oddny]: "Im Dia steht ja, dass es eine gemischte neutrale Deklination gibt - und die hat schwachen Plural!"
Geir sagt: "schwach"
Oddny sagt: "jepp"
Heinz-Peter [zu Geir]: "Schon, aber Herzens ist nun mal stark..."
Geir sagt: "Klar"
Geir sagt: "darum ist es ja auch gemischt"
Heinz-Peter sagt: "Die schwache Dekl. verträgt sozusagen keine Ausnahme."
Heinz-Peter fragt: "Was hat sich nun bei der starken Dekl. getan?"
Geir sagt: "Numerusprofilierung: anderiu land > andere Länder"
Heinz-Peter fragt: "Das ist sicher das wichtigste. Was kann man sonst beobachten?"
Heinz-Peter meint: "Denkt an 'dem Tage'..."
Renate sagt: "Ja, es geschieht ein Neuaufbau: er und Umlaut im Pl. treten öfter auf."
Geir sagt: "Kasusendungen verschwinden"
Renate sagt: "die Tilgung des e"
Heinz-Peter sagt: "Richtig, Renate. Kommen wir nachher zu."
Geir sagt: "Kasusnivellierung"
Ingeborg_A sagt: "-e verschwindet in Dativ, Sg."
Tore_T sagt: "Pl.: diu Wort > die Worte"
Heinz-Peter sagt: "Genau. Das sind die zwei wichtigen Stichwörter. Dia:"

Heinz-Peter zeigt Dia 3.

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starke Deklination:
1.) Die neutralen a-Stämme haben eine Pluralendung erhalten. Es handelt sich hierbei im wesentlichen um einsilbige Neutra wie wort, hûs, iâr, lant (vgl. die entsprechenden heutigen Pluralformen im Norwegischen!) sowie um Deminutive. Es heisst nhd. also die Länder statt mhd. diu lant und nhd. die Worte bzw. die Wörter statt mhd. diu wort.
Anmerkung: Die Einteilung der Substantive in 'Stämme' beruht auf Verhältnissen, die im Mhd. schon nicht mehr erkennbar sind: ein sogenannter a-Stamm muss also im Mhd. keineswegs ein a aufweisen. Mhd. tac (s. Tabelle unter B.) ist also nicht deswegen ein a-Stamm, weil das Substantiv den 'Stammvokal' a hat.
2.) Das Dativ-e im Singular der starken Deklination (dem tage, dem worte) ist heute fast ganz verschwunden.

Wie kann man die beobachteten Veränderungen zusammenfassen? Welche allgemeinen Tendenzen ergeben sich aus ihnen?







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Else2 fragt: "was bedeutet Deminutive?"
Heinz-Peter fragt: "Die Frage am Ende des Dias ist schon beantwortet. Ist das mit der Bezeichnung 'Stamm' so ungefähr klar?"
Geir sagt: "Ungefähr"
Oddny sagt: "nein, nicht ganz"
Heinz-Peter [zu Else2]: "Verkleinerungsformen: diu juncvrouwelîn, Tristan."
Renate meint: "so ungefähr - ich hatte mich nämlich eigentlich gewundert..."
Heinz-Peter sagt: "Ja auch das ist eine ganz alte Geschichte."
Heinz-Peter sagt: "Schaut mal auf die starken Mask. in der Tabelle."
Geir fragt: "a-Stamm kommt dann von älteren Formen?"
Renate sagt: "und der ja-Stamm? (Hirte)"
Heinz-Peter erzaehlt: "Da ist 'tac' ein a-Stamm, aber nicht, weil im Wort ein 'a' vorkommt, sondern weil es im Germanischen geheissen hat 'dag-a-z' Das zweite, heute nicht mehr vorhandene 'a' ist hier der sog. 'Stamm'."
Geir sagt: "Danke"
Heinz-Peter sagt: "Deswegen kann man die alten Stämme im Mhd. nicht mehr erkennen. Wie 'hirte' geheissen hat, weiss ich jetzt nicht."
Oddny fragt: "und in daz wort ?"
Renate sagt: "o.k ist auch nicht so wichtig."
Heinz-Peter sagt: "Dia:"

Heinz-Peter zeigt Dia 4.

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Die Entwicklung seit dem Mhd. hat vor allem zu einer stärkeren Unterscheidung von Singular und Plural geführt ('Numerusprofilierung'). Gleichzeitig wurde die Markierung einzelner Kasus abgebaut ('Kasusnivellierung', vgl. Kompendium S. 21).

Das längere Zitat auf S. 21 beschreibt die weiteren Vorgänge im Verlauf des Frühneuhochdeutschen. Könnt ihr den Inhalt des Zitats leicht verständlich zusammenfassen?








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Renate fragt: "Die Frage oben haben wir wohl schon beantwortet?"
Heinz-Peter [zu Renate]: "Meinst du?"
Renate meint: "ja..."

Daniel kommt.
Geir [zu Daniel]: "Mit Netscape 6.2 klappt alles. :-)"
Heinz-Peter fragt: "In dem Text ist von einer Krise des Systems die Rede. Worin hat diese Krise bestanden?"
Tore_T sagt: "die Nebensilbenabschwächung bewirkt, dass das alte Flextionssystem zusammenbrach. Ein neues System musste geschafft werden."
Solfrid ist soeben ausgestiegen.
Renate sagt: "der Zusammenbruch des Flexionssystems."
Heinz-Peter ruft: "Nicht genau die Nebensilbenabschwächung!"
Tore_T fragt: "Die Apokope?"
Renate sagt: "das e fällt weg - Apokope"
Heinz-Peter [zu Tore_T]: "Sehr gut!"
Heinz-Peter sagt: "Die Apokope war sozusagen die Fortsetzung der Nebensilbenabschwächung."
Heinz-Peter sagt: "Erst die Apokope, die ja viel später eingetreten ist als die blosse Abschwächung, hat das System in Frage gestellt."
Heinz-Peter sagt: "Es gab plötzlich fast keine Pluralendungen mehr."
Heinz-Peter sagt: "Hierzu ein Dia:"

Heinz-Peter zeigt Dia 5.

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Die mhd. dominierende Pluralendung ist -e. Dieses Plural-e wird im Frnhd. - ausgehend vom Bairischen - zunehmend apokopiert, d.h. die Pluralendung fällt weg, so dass schliesslich ein Zustand erreicht wird, in dem das System der Substantivdeklination zusammenzubrechen droht. Um dies zu verhindern, hat man wieder verstärkt auf die alten Pluralendungen zurückgegriffen und hierbei vor allem die deutliche Endung -er (eventuell in Verbindung mit dem Pluralumlaut) viel stärker genutzt als im Mhd: es heisst daher nhd. Männer, Götter, Geister, Leiber statt mhd. man(ne), gote, geiste, lîbe. Vorübergehend hatten auch baum, stein, fels, mensch und andere Substantive im Frnhd. einen -er-Plural. Hinzu kommen die bereits erwähnten neuen Pluralformen bei den ehemals endungslosen Neutra wie Wörter, Häuser, Länder. Durch diese Umverteilung alter Pluralendungen im Zuge der Numerusprofilierung ist es also insgesamt zu grossen Verschiebungen gekommen. Im Vergleich hierzu ist die Kasusnivellierung (s.o.) wohl ein Prozess von untergeordneter Bedeutung.









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Heinz-Peter fragt: "Fragen hierzu?"

Daniel geht ins Mellomfags-Atelier.
Renate ruft: "Nein, eine sehr gute Erklärung!"
Heinz-Peter sagt: "Danke. Die Theorie ist leider nicht von mir."
Renate ruft: "Aber gut vermittelt!"
Heinz-Peter sagt: "Tusen takk!'"
Ingeborg_A fragt: "wird es erwartet, dass wir bei dem Exam, alle diese Details erinnern?"
Heinz-Peter sagt: "Tja, die Frage ist, was du mit 'allen diesen Details' meinst."
Ingeborg_A sagt: "Das Heft"
Heinz-Peter sagt: "Ihr solltet die Grundzüge kennen. Natürlich braucht ihr nicht die Einzelheiten der Flexion zu kennen."
Heinz-Peter [zu Ingeborg_A]: "Das Kompendium?"
Ingeborg_A sagt: "Ja, das Kompendium"
Heinz-Peter sagt: "Also ihr braucht die einzelnen Tabellen nicht auswendig zu lernen."
Ingeborg_A sagt: "Schön"
Heinz-Peter sagt: "Grundzüge und Tendenzen sind wichtig."
Anne_E fragt: "Wie viel Zeit hben wir für so eine Ex. Aufgabe von Dir?"
Ingeborg_A sagt: "OK. Das wird schwer genug"
Heinz-Peter ruft: "Das weiss ich jetzt nicht. Hängt ja auch davon ab, wieviel Zeit ihr für andere Aufgaben braucht!"
Heinz-Peter ruft: "Und iss überhaupt nicht schwer, Ingeborg!"
Anne_E sagt: "Würde gern genaueres wissen"
Heinz-Peter fragt: "Worüber?"
Renate sagt: "Die schriftl. Examensform."
Heinz-Peter ruft: "Wir kommen darauf zurück. Erinnert mich aber daran!"
Renate ruft: "Keine Angst!"
Heinz-Peter sagt: "Auf jeden Fall gibt es eine Übersetzung eines bekannten Textes."
Heinz-Peter sagt: "Und dazu ein paar Fragen."
Renate fragt: "eines mhd Textes?"
Heinz-Peter sagt: "So genau weiss ich das aber selbst nicht."
Anne_E fragt: " Das iat ein Teil Oder?"
Heinz-Peter ruft: "Wir hören jetzt mal auf. Als Übung sollte ihr auf jeden Fall die 'Hausaufgaben' etwas fleissiger beantworten, als ihr das zur Zeit tut!"
Renate fragt: "und zuschicken?"
Heinz-Peter sagt: "Schriftlich, meine ich. Das ist eine wichtige Übung."
Else2 fragt: "gibt es auch nicht frühere Ex.aufgaben, die wir durcarbeiten können?"
Heinz-Peter sagt: "Genau, und zuschicken."
Renate fragt: "Und wo finden wir die nächsten Aufgaben?"
Heinz-Peter sagt: "So, jetzt ein Blick in die Zukunft:"

Heinz-Peter zeigt Dia 6.

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Nach Ostern (Woche 15) lesen wir die Auszüge aus dem 'Ackermann' und dem 'Narrenschiff' (Komp. S. 42-45). Beschäftigt euch bitte mit diesen Texten! (Beim Narrenschiff werdet ihr euch etwas wundern.)
Aufgabe:
Woran erkennt man, dass die Sprache des 'Ackermanns' kein Mittelhochdeutsch mehr ist?

God påske!








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Ingeborg A ist soeben ausgestiegen.
Renate ruft: "Frohe Ostern!"
Heinz-Peter sagt: "Eine schriftlich Aufgabe zum Tristan habt ihr ja schon, siehe letzte Woche."
Geir sagt: "Schwere Aufgabe, finde ich."
Renate fragt: "Hallo, alle Kielfahrer - können wir noch ein bisschen reden - nachdem der Rekorder ausgeschaltet ist?"
Heinz-Peter sagt: "Ich stelle jetzt den Rekorder aus. Danach könnt ihr ja noch über Kiel sprechen."

-- Ende der Aufzeichnung: Mittwoch, 20. März 2002 8:04 Uhr Dreistadt-Zeit --

Geir [zu Renate]: "Gern"