-- Start der Aufzeichnung: Mittwoch, 6. Februar 2002 7:13 Uhr Dreistadt-Zeit --
Gast11 kommt.
Brunhilde_Guest kommt.
Heinz-Peter sagt: "Dann können wir beginnen."
Heinz-Peter sagt: "Wir haben heute ein 'Restprogramm' zur Lautlehre."
Heinz-Peter sagt: "Wir beginnen mit dem Umlaut."
Heinz-Peter sagt: "Zunächst ein Dia."
Heinz-Peter ruft: "...zur Erinnerung!"
Gast3 [zu Oddny.]: "ich habe es aufgeschrieben"
Heinz-Peter sagt: "Nein, falsch! Erst was anderes."
Heinz-Peter zeigt Dia 20.
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Zur Information: alle Dias, die ich heute zeige, befinden sich auf dem Projektor 'Verb', auch wenn der Name nicht ganz passt. Auf diesem Projektor sind auch die Dias, auf die im folgenden verweise.
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Tellef ist soeben ausgestiegen.
Heinz-Peter sagt: "Jetzt zur Erinnerung."
Heinz-Peter zeigt Dia 2.
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Der Umlaut ist durch ein i oder j in der Folgesilbe entstanden ('partielle regressive Assimilation', d.h. teilweise lautliche Angleichung eines 'tiefen' Vokals an das 'hohe' folgende i, s. Stedje S. 76f; Kompendium S. 9f u. 13). Im Ahd. lässt sich der Prozess zum Teil beobachten, jedenfalls für den sogenannten 'Primärumlaut' kurzes a > kurzes offenes e:
Singular gast - Plural gesti;
Infinitiv faran - 2.Ps.Sg.Präs. feris ('du fährst').
Die übrigen Umlaute ('Sekundärumlaut': langes ä sowie langes und kurzes ö, ü) wurden in der Schrift z.T. erst spät konsequent markiert, man meint aber heute, dass sie schon früh als Umlaute gesprochen wurden. Auf der phonetischen Ebene ist der 'Sekundärumlaut' also nicht später entstanden als der 'Primärumlaut' (s. Kompendium).
In den allermeisten Fällen ist das umlautbewirkende i oder j schon in der mhd. Zeit nicht mehr vorhanden, der Umlaut hat sich jedoch erhalten bzw. wird erst jetzt schriftlich umgesetzt:
ahd. hûsir > mhd. hiuser (iu steht für langes ü) ;
germ. *hôrjan > ahd. hôren > mhd. hoeren (hier hat das alte j den Umlaut ausgelöst, der wahrscheinlich schon im Ahd. gesprochen, aber erst im Mhd. geschrieben wurde).
Wir kommen in Zusammenhang mit den Verben gleich auf den Umlaut zurück. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir den Umlaut sicher noch einmal systematischer besprechen.
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Tellef ist eingestiegen.
Tellef geht ins Mellomfags-Atelier.
Tellef kommt.
Heinz-Peter sagt: "Hei Tellef"
Tellef sagt: "Hallo"
Heinz-Peter fragt: "Ist das soweit klar?"
Renate sagt: "Mehr oder weniger."
Heinz-Peter fragt: "Und wo weniger?"
Mette_[Gast] ist soeben ausgestiegen.
Der Hausmeister kommt und bringt Mette_[Gast] nach Hause.
Renate sagt: "war nur so ein Ausdruck.."
Renate ruft hocherregt: "Der HAUSMEISTER muss abegeschafft werden!!!"
Heinz-Peter sagt: "Dazu findet ihr Information im Kompendium S. 6, mit Stellenangabe zu Stedje."
Heinz-Peter fragt verwundert: "Ich kenne diesen Hausmeister gar nicht... Ist der gefährlich??"
Renate sagt: "wenigstens unfreundlich - der wirft unsere Leute raus."
Oddny fragt: "werden nur "die Gäste" vom Hausmeister abgeholt ?"
Gast11 sagt: "er bewirkt "abduction""
Renate sagt: "obwohl sie doch schon genug Schwierigkeiten haben."
Heinz-Peter ruft: "Das geht natürlich nicht. Besonders nicht, wenn man technische Probleme hat!"
Renate ruft: "Eben!"
Heinz-Peter ruft erregt: "Dreistadt is supposed to be a friendly place!!"
Gast11 sagt: "genau"
Gast3 sagt: "was ist Analogie, das verstehe ich nicht"
Renate meint: "warum wird denn hier auf einmal Englisch geredet..."
Heinz-Peter sagt: "Also gut. Weiter zum Umlaut."
Anne-E_[Gast] fragt: "S.6?"
Renate sagt: "analog = ähnlich, entsprechend."
Heinz-Peter zeigt Dia 16.
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Der Umlaut ist also schon eine sehr alte, zunächst rein lautliche Erscheinung, die in der Schrift nur teilweise zum Ausdruck gebracht wurde (vor allem e für das kurze 'ä') - zum Teil weil man (noch) keine Schriftzeichen für die Umlaute hatte, zum Teil weil die Umlaute grammatisch unwichtig und lediglich phonetische Varianten ('Allophone') des nicht umgelauteten Vokals waren. Erst als mit der Nebensilbenabschwächung grammatische Information verloren ging, hat man 'entdeckt', dass man den Umlaut auch als Träger grammatischer Information nutzen konnte - v.a. für den Plural der Substantive, den Konjunktiv Präteritum der Verben, den Komparativ der Adjektiv und in der Wortbildung, also dort, wo er zuvor schon hauptsächlich aufgetreten war. So wurde eine zunächst rein lautliche Erscheinung grammatikalisiert ('phonematisiert') und dann auch zunehmend graphisch bezeichnet; dieser Prozess hat allerdings sehr lange gedauert.
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Tellef ist soeben ausgestiegen.
Heinz-Peter meint: "Tellef ist ein 'restless wanderer', Entschuldigung, Renate..."
Tellef ist eingestiegen.
Tellef geht ins Mellomfags-Atelier.
Renate meint: "aber 'ruheloser Wanderer' hört sich auch gut an..."
Tellef kommt.
Gast3 sagt: "zurück zur Analogie, bitte"
Sol_[Gast] ruft: "dia 16 - erklärt das Umlaut Phänomen sehr gut - danke!"
Heinz-Peter ruft: "Lieber Gast 3, wir waren noch gar nicht bei der Analogie!"
Renate [zu Gast]: "3so weit sind wir doch noch gar nicht..."
Heinz-Peter fragt: "Fragen zum Dia?"
Tellef fragt: "Wie kann ich das Dia sehen?"
Gast11 fragt: "In norwegische Bücher spricht man von I, U und A-Umlaut.Auf D. sondern nur I-Umlaut?"
Heinz-Peter meint: "Tellef, wenn du es jetzt nicht siehst, musst du auf die Aufnahme warten oder nachher den Projektor 'Verb' anschauen. Tut mir leid..."
Tellef sagt: "Ok."
Heinz-Peter sagt: "Jetzt sprechen wir nur vom i-Umlaut. Aber du hast recht, Gast 11."
Heinz-Peter fragt: "Weitere Fragen?"
Gast11 fragt: "Jetzt als heute Abend oder jetzt immer auf D.?"
Heinz-Peter meint: "Gast 11, du redest in Rätseln..."
Sol_[Gast] sagt: "Sprachentwicklung scheint also sehr "effektiv" zu sein."
Heinz-Peter sagt: "Dann vergessen wir jetzt erst mal den Umlaut."
Heinz-Peter sagt: "Wir kommen zur Dehnung."
Gast11 fragt: "Nein, das war nicht meine Intention. Ich frage: Was meinst du mit "jetzt"? Heute Abend oder immer auf Deutsch?"
Heinz-Peter fragt: "Die habt ihr ja schon kurz mit Steinar besprochen. Wer kann dazu etwas sagen?"
Heinz-Peter meint: "Gast 11, ich verstehe leider nicht. Das ist sicher meine Schuld..."
Renate sagt: "sie kommt in offenen, betonten Silben vor."
Else_[Gast] sagt: "fa/ren>fah/ren, ne/men>neh/men"
Heinz-Peter fragt: "Richtig, Renate. Was sind offene Silben?"
Gast11 sagt: "Ich denke an den I_Umlaut. Warum haben wir drei Umläute auf Norwegisch und nur ein auf Deutsch. Das verstehe ich nicht"
Renate sagt: "sie enden mit Vokal"
Heinz-Peter sagt: "Richtig, Renate."
Renate sagt: "wie Else es gezeigt hat"
Heinz-Peter sagt: "Gast 11: im Deutschen versteht man unter 'Umlaut' im wesentlichen den i-Umlaut."
Anne-E_[Gast] fragt: "Was ist mit Vogel?"
Renate sagt: "gehört auch dazu."
Heinz-Peter fragt: "Ja, was ist mit Vogel?"
Gast11 fragt: "und überhaupt nicht andere?"
Else_[Gast] sagt: "auch ein Beispiel, vo/gel>Vogel"
Renate sagt: "war kurzer Vokal zuerst - jetzt lang"
Heinz-Peter sagt: "schone sanc daz vogellin... ist ein KURZER Vokal im Mhd."
Oddny fragt: "aber Vogel endet nicht mit Vokal ? offene Silbe ?"
Renate sagt: "ja, das haben wir gelernt."
Renate [zu Oddny]: "Doch: Vo - gel"
Oddny sagt: "aha, so war es"
Heinz-Peter sagt: "Nicht das Wort ist gemeint, sondern die Silbe: vo-gel"
Else_[Gast] sagt: "offene Silbe Vo, oder fa.."
Anne-E_[Gast] fragt: "Aber warum kein H?"
Heinz-Peter fragt: "Warum kein h? Gute Frage! Vorschläge?"
Else_[Gast] sagt: "mhd. faren>nhd. fahren"
Heinz-Peter sagt: "Schaut mal im Kompendium auf Seite 12 nach."
Marko_Guest sagt: "Das h ist kein Laut - nur Längezeichen. Tritt nicht immer in der Schrift auf"
Heinz-Peter sagt: "Das h wurde erst nachträglich als Längenzeichen interpretiert, nachdem es an bestimmten Stellen seinen ursprünglichen Lautwert verloren hatte."
Marko_Guest sagt: "ok"
Anne-E_[Gast] fragt: "Das heisst?"
Heinz-Peter erzaehlt: "Genauso ist es mit -ie- gegangen. Das wurde erst nach der Monophthongierung zu einem langen i, und das e steht heute auch in Wörtern, die nicht monophthongiert worden sind, wie 'viel'"
Heinz-Peter sagt: "Auf das -h- können wir jetzt nicht weiter eingehen, wie gesagt: Kompendium S. 12. Aber eine gute Frage war es trotzdem."
Sol_[Gast] sagt: "also sogenannt historische Schreibung"
Heinz-Peter ruft: "Genau, Sol-Gast!"
Oddny sagt: "das H kommt oft in der Schule vor, die Schüler sagen ; gehen wie es geschreibt wird, so auch mit Wien usw"
Heinz-Peter sagt: "Bzw. eine Analogie zu einer historischen Schreibung."
Heinz-Peter sagt: "Und damit wären wir beim nächsten Thema."
Heinz-Peter fragt: "Was ist Analogie?"
Renate sagt: "eine ähnliche Entwicklung, eine angeglichene."
Marko_Guest sagt: "Parallelität"
Else_[Gast] sagt: "etwas mit Ausgleich von Wörtern zu tun"
Gast11 sagt: "etwas wird ähnlicher etwas anderes gemacht"
Heinz-Peter fragt: "Ja, gut. Etwas genauer?"
Sol_[Gast] sagt: "s.11 - Ausgleich strebendes Prinzip"
Heinz-Peter ruft: "Es steht eben einfach ALLES im Kompendium!"
Heinz-Peter sagt: "Trotzdem ein Dia:"
Marko_Guest sagt: "Ein nach Ausgleich strebendes Prinzip (Zitat)"
Else_[Gast] sagt: "z.B. ich band-wir bunden > ich band-wir banden"
Heinz-Peter zeigt Dia 18.
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Die Analogie ist ein wichtiges Verfahren der Sprachgeschichte, welches nach Ausgleich strebt: bestehende, historisch (z.B. durch Lautgesetze) bedingte Muster werden auf Fälle übertragen, in denen sie eigentlich nicht angebracht sind (vgl. Kompendium S. 12). So wird z.B. verhindert, dass die unterschiedlichen Flexionsformen eines Wortes im Laufe der Zeit zu sehr auseinanderdriften. Generell dient die Analogie der Vereinfachung.
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Sol_[Gast] fragt: "wenn sich langsam Stärke Verben zu schwachen entwickeln - ist das dann Analogie?"
Heinz-Peter sagt: "Fallen euch weitere Beispiele ein? Elses Beispiel war schon ganz richtig."
Renate sagt: "Dehnung in geschlossenen Silben - eine Analogie. Beispiel: tage (langer Vokal, offene Silbe), der Tag (trotz geschl. Silbe = Analogie)"
Heinz-Peter sagt: "Ja, Sol, auch das ist eine Art von Analogie, würde ich sagen."
Gast3 sagt: "ich was - wir waren zu ich war , wir waren"
Marko_Guest sagt: "was - war/war-war"
Else_[Gast] fragt: "Stedje hat auch "des Nachts in Analogie zu des Morgens" erwähnt, aber das ist wohl etwas anderes als was wir hier besprechen?"
Renate sagt: "doch, eigentlich: in der Nacht - während des Morgens, weil versch. Geschl. hier gleich"
Heinz-Peter ist soeben ausgestiegen.
Tellef ist soeben ausgestiegen.
Heinz-Peter ist eingestiegen.
Renate fragt: "Ihr anderen, seid Ihr einverstanden?"
Heinz-Peter sagt: "Da bin ich wieder"
Renate ruft: "Ach, jetzt ist Heinz-Peter wieder da!"
Marko_Guest sagt: "zu Gast 3: Dein Vorschlag ist richtig - der meiner falsch"
Heinz-Peter sagt: "Ich war wohl aus dem Netz gefallen. Tut mir leid"
Tellef ist eingestiegen.
Heinz-Peter fragt: "Um welchen Vorschlag geht es?"
Tellef geht ins Mellomfags-Atelier.
Tellef kommt.
Sol_[Gast] sagt: "ja, Renate, in Englisch hat man nur ein Geschlecht, in bokmål nur 2 - das ist wohl auch Analogie"
Renate sagt: "wir hatten Beispiele für Analogie."
Heinz-Peter sagt: "Ich zeige noch mal ein Dia."
Renate sagt: "ganz unterschiedliche."
Heinz-Peter zeigt Dia 19.
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Beispiele für Analogie:
a) Dehnung auch in geschlossener Silbe: kurz tac zu lang Ta:g als Angleichung an die reguläre Dehnung in offener Silbe (kurz tages zu lang Ta:ges);
b) Umlaut auch in Fällen, in denen nie ein i oder j in der Folgesilbe gestanden hat (z.B. in der Pluralform Wölfe), oder Ausgleich von umgelauteten und nicht umgelauteten Formen eines Wortes (z.B. beim Rückumlaut, s.o. Dia Nr. 4 und Kompendium S. 13).
Ein Beispiel für mehrfachen Ausgleich: mhd. was, wâren zu nhd. wa:r, wa:ren (Ausgleich der Vokallänge und des grammatischen Wechsels).
Viele analogische Ausgleichsprozesse haben bei den deutschen starken Verben seit der mhd. Zeit stattgefunden (s.o. Dia Nr. 10).
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Oddny sagt: "Duden sagt; was sich vergleichen lässt"
Oddny fragt: "damit Morgens/Abends etc ?"
Renate ruft: "Genau!"
Sol_[Gast] sagt: "also es gibt kein grammatischen Grund, das es Ta:g heissen soll"
Heinz-Peter sagt: "Ja, es gibt Analogie auf vielen Stufen des Sprachsystems, nicht nur auf der Lautebene."
Heinz-Peter sagt: "Sol, es gibt kein Lautgesetz, nach dem es 'Ta:g' heissen müsste."
Anne-E_[Gast] fragt: "Das berlinerische Tach (Tag) wie ist das einzustufen?"
Sol_[Gast] sagt: "ok"
Heinz-Peter sagt: "Das ist wohl eine andere Sache, eine dialektale Variante, aber auch mit lautgeschichtlichen Gründen."
Heinz-Peter fragt: "Können wir kurz über das helgemøte sprechen?"
Anne-E_[Gast] sagt: "ok"
Oddny sagt: "ja,gern"
Renate sagt: "Ja, gerne."
Oddny sagt: "gerne"
Gast11 sagt: "meinetwegen gerne"
Else_[Gast] sagt: "ok"
Heinz-Peter sagt: "Ihr bekommt demnächst nähere Information via mail."
Heinz-Peter sagt: "Zum Stoff: wir werden über 'Tristan' sprechen."
Heinz-Peter sagt: "Beschäftigt euch bitte im Kompendium mit den Seiten 36 bis 40"
Heinz-Peter sagt: "Da findet ihr den Prolog mit Übersetzung, denn der ist sehr schwierig."
Heinz-Peter sagt: "Ausserdem findet ihr eine längere Passage ohne Übersetzung."
Else_[Gast] sagt: "und laaang"
Anne-E_[Gast] sagt: "Die Ûbersetzung freut"
Heinz-Peter sagt: "Versucht bitte, diese Passage zu übersetzen, so gut es geht."
Sol_[Gast] fragt: "ab 111 keine Übersetzung?"
Heinz-Peter sagt: "Darüber werden wir dann hauptsächlich sprechen."
Sol_[Gast] sagt: "ok"
Renate fragt: "Wo wird der Unterricht stattfinden?"
Anne-E_[Gast] fragt: "Wäre es möglich alles im Komp. übersetzt zu bekommen?"
Heinz-Peter sagt: "Ihr braucht mir eure Übersetzungen vorher nicht zu schicken."
Gast3 ist soeben ausgestiegen.
Der Hausmeister kommt und bringt Gast3 nach Hause.
Marko_Guest ruft: "Gute Frage, Anne!"
Heinz-Peter fragt: "ALLES, Anne?"
Heinz-Peter ruft hocherregt: "Dieser Hausmeister nervt!!!"
Anne-E_[Gast] fragt: "Du verstehst doch?"
Heinz-Peter sagt: "Hotelzimmer haben wir bestellt für Renate und Ingeborg Anne. Auch hierzu mehr via mail."
Tellef ist soeben ausgestiegen.
Heinz-Peter ist soeben ausgestiegen.
-- Ende der Aufzeichnung: Donnerstag, 7. Februar 2002 11:35 Uhr Dreistadt-Zeit --