-- Start der Aufzeichnung: Montag, 11. März 2002 7:01 Uhr Dreistadt-Zeit --
Benedikt sagt: "Ich hoffe, dass die beiden Texte euch bei der Lektüre von 'Alter Filme' helfen werden."
Benedikt fragt: "Was versteht man unter dem Begriff 'blockierte Gesellschaft'?"
Anne_E kommt.
Else2 kommt.
Tore_T kommt.
Gro_L kommt.
Anne_E sagt: "Hallo, bin ich hier richtig, ich wurde an der Grenze festgehalten und kam nicht im Dorf herein"
Gro_L geht ins Mellomfags-Atelier.
Gro_L kommt.
Benedikt [zu Anne_E]: "Ja, alles okay."
Bjørg sagt: "Die Gesellschaft war politisch gehemmt, es gab begrenzte Möglichkeiten für die Einwohner"
Anne_E sagt: "Prima"
Gro_L geht ins Mellomfags-Atelier.
Benedikt [zu Bjørg]: "Ja, was war gesellschaftlich das Ziel der DDR?"
Gro_L kommt.
Renate sagt: "eine klassenlose Gesellschaft zu schaffen."
Gro L ist eingestiegen.
Renate sagt: "alle sollten die gleichen sozialen Chancen haben."
Benedikt [zu Renate]: "Sehr richtig. Man versuchte also die Ausdifferenzierung der Gesellschaft zu blockieren. "
Benedikt erzaehlt: "Dadurch war die Gesellschaft weniger flexibel. Lebenslange Beziehungen herrschten vor und wurden von den Mächtigen gefördert. Dies sollte Stabilität schaffen ..."
Benedikt sagt: "Schaut euch bitte folgendes Dia an und kommentiert es bitte danach"
Benedikt zeigt Dia 4.
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Phasen der gesellschaftlichen Entwicklung
a) 1945-1970: Gegenentwurf zur bürgerlicher Gesellschaft
b) 1971-1980: Ich leiste etwas, ich leiste mir etwas.
c) 1980-1989: Krisenmanagement
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Gro L ist soeben ausgestiegen.
Benedikt fragt: "Was bedeutet der Punkt b) ?"
Gro L ist eingestiegen.
Renate sagt: "Der Lebensstandard wurde gehoben"
Anne_E sagt: "Man bekommt für die Leistung prämien"
Tore_T fragt: "Enschuldigung: Ist zu diesem Thema ein Text vorhanden?"
Tellef sagt: "Vielleicht:Ich leiste etwas UM mir etwas zu leisten, kufen, verbrauchen."
Oddny sagt: "was ich mache, mache ich auch für mich"
Tellef sagt: "kaufen"
Benedikt sagt: "Ja ... Man setzt auf Konsum und möchte den Westen einholen. Also nicht mehr etwas anderes machen wie in Phase a)."
Benedikt [zu Tore_T]: "_T Ja. Gesellschaft der DDR"
Anne_E fragt: "Aber wie wird das entlohnt?"
Tore_T sagt: "Danke."
Benedikt fragt: "In der Phase a) Wurden soziale Umschichtungen vorgenommen. Wer profitierte? Wer verlor?"
Benedikt [zu Anne_E]: "Auf das Problem Mangelwirtschaft kommen wir noch zu sprechen."
Renate sagt: "Die Grossbauern und Gutsbesitzer und die höheren Bürger vorloren"
Anne_E sagt: "Die Arbeiter und die rechtgläubige Kommunisten profitierten"
Else2 sagt: "die Industriearbeiter u.a. profitierten2"
Renate sagt: "die unteren Angestellten und 'werktätigen' Bauern gewannen."
Benedikt sagt: " Genau. Man spricht von Entbürgerlichung der Gesellschaft."
Bjørg sagt: "unteren Angestellten profitierten"
Tellef sagt: "Ichhabe den Text leider nicht gelesen, probiere aber trotzdem zu antworten. Diejenigen die Besitz hatten verloren."
Gro_L sagt: "Wo findet man "Gesellschaft der DDR. Hier habe ich etwas verpasst"
Renate sagt: "Deshalb verliessen viele die DDR"
Renate [zu Gro_L]: "Es sind Ablichtungen aus einem Buch - wir haben sie bekommen."
Benedikt sagt: "Ja - die Veränderung der Gesellschaft hat mit Zwangsmassnahmen (Kollektivieruung, Enteignung) und Flucht zu tun."
Gro_L sagt: "OK"
Tellef sagt: "Nach und nach wurden wohl auch die Kleinbauer enteignet¨"
Benedikt fragt: "Industriearbeiter bekamen nicht nur mehr Geld. Was stand ihnen noch zur Verfügung?"
Anne_E sagt: "Bildungsmöglichkeiten"
Tellef sagt: "Z.B. frei Kindergärten, kostenlose Mahlzeiten usw."
Else2 sagt: "d.h. auch Aufstiegschancen"
Benedikt sagt: "Richtig - man förderte die Aufstiegs- und Bildungschancen der Arbeiter, während Akademiker eine problematische Stellung hatten."
Benedikt meint: "Das Leben und Arbeiten in der DDR hat sich stark von westlichen Nationen unterschieden ..."
Benedikt meint: "Schaut euch folgende Bilder an und überlegt welche Ausrichtung der Gesellschaft hier hervor kommt ..."
Oddny sagt: "aber man wollte gern einen höheren Lebensstandarb erreichen"
Benedikt zeigt Dia 5.
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Benedikt zeigt Dia 6.
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Benedikt zeigt Dia 7.
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Bjørg sagt: " Zusammen wird man starker, zusammen kann man mehr leisten. ,"
Tellef sagt: "Die Gruppe ist wichtiger als der Einzelne."
Else2 sagt: "das Kollektivdenken"
Renate sagt: "Das Arbeiten in Gruppen, Kollektiven, Brigaden, ist das höchste Ziel."
Benedikt meint: "Richtig: Allgemeinnutz vor Eigennutz. Die wichtigen Begriffe sind (wie schon gesagt) Kollektiv und Brigade ..."
Anne_E sagt: "Das Individium zählt nicht"
Benedikt [zu Anne_E]: "Genau. Hier liegt einer der Grundkonflikte der DDR. Wie kann sich das Individuum gegen das Kollektiv behaupten."
Anne_E sagt: "Kaum"
Anne_E sagt: "Mit verwigwerung"
Benedikt sagt: "Lest bitte folgende Quelle und definiert die Aufgabe der Brigaden noch einmal."
Anne_E sagt: "Verweigerung"
Benedikt zeigt das Dokument 'Brigadeleben im Betrieb'.
<http://cmc.hf.uib.no:7001/1394>.
Anne_E fragt: "wann ist das gemacht worden?"
Benedikt [zu Anne_E]: "In den 90ern (nach der Wiedervereinigung)"
Tore_T sagt: "Die Brigade scheint auch, eine sehr wichtige soziale Rolle gespielt zu haben."
Benedikt [zu Tore_T]: "Ja, man hat versucht, kollektive Modelle auch in die Freizeit zu übertragen."
Benedikt erzaehlt: "In diesem Zusammenhnag muss auf etwas sehr deutsches verwiesen werden. Das Vereinswesen, das auch in der DDR sehr ausgerägt war. Welche Funktionen hatten die Vereine?"
Tellef erzaehlt: "In der DDr spielten die Betriebe eine grosse Rolle im sozialen Leben der Bürger. Es gab Vereine für unterschiedliche interessen. Ich glaube sie dürften sogar dies in der Arbeitszeit treiben."
Anne_E sagt: "Auf dieser Art bleibt auch kein Raum für Individualität, und man alle unter Kontrolle"
Anne_E sagt: " hat alle"
Tore_T fragt: "Handelt es sich um soziale Versammlungen?"
Benedikt fragt: "Hmm, jaa ... die Vereine waren eine Art Grauzone, die man oft mit dem Begriff Nischengesellschaft bezeichnet. Was ist denn das?"
Anne_E sagt: "Da waren die Unangepassten"
Benedikt [zu Tore_T]: "Nein eher um Kleingärtner und Sport"
Tore_T sagt: "ok"
Renate fragt: "Eine Nische, eine Freizeitgestaltung ohne Partei?"
Oddny fragt: "Vereine: Nationale Aufbauwerke ?"
Benedikt [zu Renate]: "Ja, man nahm zwar an einer 'kollektiven' Freizeitgestaltung teil, konnte sich aber der Ideologie entziehen."
Anne_E fragt: "Aber das war doch nicht für die Massen?"
Oddny sagt: "um zB die Wohngebiete attraktiver zu machen"
Benedikt [zu Oddny]: "Ja ..."
Benedikt [zu Anne_E]: "Sport war eine Massenbewegung in der DDR und nicht immer ideologisch verseucht."
Renate [zu Anne_E]: "Deshalb hatte man so viele 'Vereine'."
Benedikt fragt: "Interessanter ist vielleicht das Thema Frauen in der DDR. Was sagt ihr zu der Thes, dass die DDR die weiblichste Gesellschaft Europas gewesen sei?"
Anne_E fragt: "Ich dachte wer in der "Nische" war, wurde von Staat geduldet?"
Renate sagt: "80% der Frauen waren berufstätig."
Benedikt sagt: "These"
Tore_T meint: "Binnen Sport versuchte man, die Elitemenschen zu entwickeln..."
Gro_L sagt: "Die Hälfte der Angestelten und Arbeiter waren Frauen"
Benedikt [zu Renate]: "Ist das eine hohe Zahl?"
Anne_E fragt: "Worüber sprechen wir jetzt, über unterbezahlte Arbeit?"
Renate sagt: "Sie 'mussten' arbeiten, weil Arbeitskraft fehlte"
Renate sagt: "Ja, das finde ich - verglichen an der BRD."
Anne_E fragt: "Wie viele Frauen hatten die "besseren "Jobs?"
Renate sagt: "Und die Frauen konnten zur Arbeit gehen, weil es viele soziale Einrichtungen für die Kinder gab."
Gro_L sagt: "Auch weil die Gleichberechtigung es verlangte"
Benedikt [zu Anne_E]: "wir können ja den Vergleich mit der BRD uns mal anschauen (die Tabelle ist im Dokument recht weit unten)"
Benedikt zeigt das Dokument 'Gleichstellungsvorsprung von DDR-Frauen im Vergleich zu BRD-Frauen'.
<http://cmc.hf.uib.no:7001/1834>.
Renate meint: "Kindergärten, Horte, Ferienlager..."
Anne_E fragt: "Wer hat denn gesagt dass es in der BRD feministischer vor sich ging?"
Renate [zu Anne_E]: "Niemand."
Benedikt [zu Anne_E]: "Ich glaube die Tabelle zeigt aber auch, dass Frauen in der der DDR nicht nur die miesen Jobs bekamen ..."
Benedikt [zu Anne_E]: "50% der Richter sind Frauen - beachtlich ..."
Benedikt fragt: "Mussten die Frauen ihre Berufwünsche mit Kinderlosigkeit bezahlen?"
Renate sagt: "Nein, wenn sie tüchtig waren und parteitreu, waren sie wirklich gleichberechtigt."
Renate ruft: "Nein, eben nicht!"
Bjørg sagt: "Nein es gab Arbeitzeitregelen für Mütter"
Renate sagt: "Es gab reichlich Krippen, Kindergärten und Horte - und Ferienlager."
Anne_E fragt: "Wir haben doch gerade festgestellt dass die Akademiker es nicht gut gingen, Wie war es in der Industrie und in der Politik?"
Benedikt meint: "Richtig 92% aller Frauen in der DDR haben Kinder bekommen ..."
Benedikt meint: "Folgende Tabelle verdeutlicht Ursachen ..."
Benedikt zeigt das Dokument 'Geburtenentwicklung DDR/BRD'.
<http://cmc.hf.uib.no:7001/2880>.
Anne_E sagt: "Die Scheidungsrate und die Abtreibungsrate war sehr hoch"
Benedikt sagt: "Tabelle ist weiter unten (tech. Problem)"
Gro_L sagt: "Kinderlosigkeit nicht, aber viele Kinder wurden jedenfalls nicht geboren."
Anne_E fragt: "Wie lange eine Mutter zu Hause sein nach dem Geburt?"
Benedikt [zu Gro_L]: "Die DDR hatte eine liberales Abtreibungsgesetz, ich weiss allerdings nicht wie hoch die Abtreibungsrate war (werde mich erkundigen)"
Anne_E sagt: "der Geburt"
Benedikt [zu Anne_E]: "6 Monate"
Benedikt fragt: "War die DDR denn nun eine gleichberechtigte Gesellschaft?"
Anne_E fragt: "bei vollem Gehalt?"
Benedikt [zu Anne_E]: "Soviel ich weiss (mit Abstrichen) ja"
Anne_E sagt: "Jeder hatte das Recht auf Arbeit"
Anne_E sagt: "dass finde ich prima aber kostspielig"
Benedikt fragt: "Gab es Bereiche, in denen die Gleichberechtigung nicht verwirklicht wurde?"
Bjørg sagt: "Die Rolle in Familie änderte sich nicht viel, und in Parteileitung gab es wohl nicht so viele Frauen"
Tore_T sagt: "Binnen der Politik"
Benedikt [zu Bjørg]: "Prima. Familie und Politik waren die Bastionen der alten Rollenmodelle."
Renate sagt: "Gab es Frauen in der Regierung? (ausser Frau Honecker)"
Benedikt sagt: "ich fasse ein paar Punkte nochmals zusammenn."
Benedikt zeigt Dia 3.
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Frauen auf dem Arbeitsmarkt der DDR
- Volle Integration in den Arbeitsprozess, da:
a) Arbeitskräfte mangelten, da
b) eine klassische sozialdemokratische Emanzipationspolitik betrieben wurde.
Dazu gehörten:
a) Ausbildungsförderung von Frauen
b) Öffnung der technischen Berufe
c) Rahmenbedingungen wurden optimiert (Kinderhort, Arbeitszeiten usw.)
-> 92% der Frauen der DDR waren arbeitstätig
-> 90% der Frauen der DDR waren Mütter
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Benedikt [zu Renate]: "Wenige ..."
Tore_T fragt: "Waren auf der Kreis ung Bezirk-Ebene die Fauen "reichlich" vertreten?"
Else2 sagt: "es war noch die Männer, die die Beschlüssen festlegten"
Benedikt [zu Tore_T]: "Nein, reichlich nicht, aber es gab Frauen auf Kreisebene ..."
Benedikt [zu Else_2]: "Ja, genau ..."
Benedikt meint: "Als letzten Punkt möchte ich gerne mit euch über den Alltag in der DDR sprechen ..."
Benedikt sagt: "Wodurch wurde der Alltag der Menschen besonders geprägt (sagt jetzt nicht Wetter ...)? (kleiner Scherz)"
Anne_E sagt: "Mangelgesellschaft"
Tellef sagt: "Warenmangel."
Gro_L geht ins Mellomfags-Atelier.
Renate sagt: "Die Politik griff überall ein"
Gro_L kommt.
Benedikt fragt: "Woran erkennt man im Alltag den Mangel?"
Bjørg sagt: "Man hatte Probleme Waren zu schaffen , und sie mussten sich mit vielem selbst helfen"
Renate sagt: "Es kam oft vor, dass gewisse Waren nicht zu haben waren."
Tellef sagt: "Die DDR-Bürger haben westliches Fernsehen geschaut."
Renate sagt: "Ein anderes Mal gab es sie im Übermass."
Benedikt fragt: "Welche Güter gab es denn nicht?"
Bjørg sagt: "Autos"
Benedikt fragt: "Und ...?"
Renate meint: "Darum hamsterten die Leute immer..."
Renate sagt: "Kühlschränke"
Bjørg sagt: "Maschine, Materiale"
Tellef sagt: "Ich meine dass die Bürger den Unterschied durch das Fernsehen lernen."
Renate meint: "oft auch die einfachsten Lebensmittel..."
Bjørg sagt: "Kleider"
Renate meint: "mal kein Fleisch, mal keine Butter, mal kein Obst..."
Benedikt meint: "Also hochwertige Konsumgüter waren Mangelware - allerdings gab es Grundnahrungsmittel immer ... In der DDR musste niemand hungern..."
Tellef sagt: "Sie kauften was vorhanden war, weilsie nicht wussten wann es wieder auftaucht"
Gro_L geht ins Mellomfags-Atelier.
Benedikt sagt: "In folgendem Dia findet ihr Reaktionsmöglichkeiten auf den Mangel zusammengefasst."
Benedikt zeigt Dia 1.
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- Wie begegnete man dem Mangel:
a) Selbsthilfe
b) Soziale Netzwerke
c) Hortung/Lagerhaltung
d) Tausch
e) Flexibilität in der Materialbeschaffung und der Einkaufszeit
f) Eingabe vor den Wahlen als Druckmittel gegen die Regierung
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Tellef ist soeben ausgestiegen.
Benedikt fragt: "Aufgrund dieser allgemeinen Mangellage, empfinden die DDR Bürger rückblickend ihre Gesellschaft als eine freundlichere als die der BRD. Warum?"
Renate sagt: "Man konnte nicht ohne Freunde und Netzwerk auskommen"
Renate sagt: "Jetzt ist jeder mehr auf sich selbst angewiesen."
Tore_T sagt: "Die sozialen Netzwerke sind geschwächt worden."
Anne E ist soeben ausgestiegen.
Benedikt meint: "Ja ... das System der BRD (z.B.) ist perfekter aber auch anonymer und härter ..."
Oddny ist soeben ausgestiegen.
Benedikt meint: "Uns läuft leider die Zeit davon, ich werde in den nächsten Tagen einen Kommentar zu den Unterrichtseinheiten von heute per Email verschicken ..."
Renate sagt: "früher gab es in der DDR keine Arbeitslosigkeit - heute müssen sie um alles kämpfen."
Benedikt meint: "Vielen Dank für diesen munteren Montag Nachmittag ..."
Gro_L kommt.
Renate ruft: "Danke, gleichfalls!"
Bjørg sagt: "Auf Wiedersehen"
Benedikt sagt: "Ich stoppe dann jetzt die Aufzeichnung"
Tore_T sagt: "Danke, und auf Wiedersehen."
Bjørg ist soeben ausgestiegen.
-- Ende der Aufzeichnung: Montag, 11. März 2002 8:02 Uhr Dreistadt-Zeit --