
Projektor
Ein Dreistadt-Diaprojektor. Er kann bis zu 10 Dias enthalten. Ein Dia besteht aus Text, also z.B. eine Aufstellung oder eine kleine Uebersicht zu einem Thema. Um die Dias zu sehen, musst du das Client-Programm benutzen. Lies mehr unter 'Hilfe '
Wörter und Ausdrücke ("Sozialordnung")
(S. 153) zu gewähren - å gi (i betydningene 'bevilge', 'innrømme', 'tilstå' ). Vgl. die Gewähr ('garantien')
-aus Barmherzigkeit - vgl. aus Liebe, aus Hass, aus Neid usw.
- das Recht auf etwas zu haben: Ich habe das Recht auf eine Rente.
- Aber: das Recht dazu haben, etwas zu tun: Du hast kein Recht dazu, die Nachtruhe deines Nachbarn durch laute Musik zu stören!
- sich etw. teilen - å dele noe mellom seg
- die Fortzahlung - der Lohn wird fort- oder weitergezahlt, vgl. 'fortsetzen'.
(S. 154) ein
Lediger - vgl. norw. "ledig". Unterschied?
- das
Finanzamt berechnet und kassiert die Steuern.
(S. 156) die
Rente - vgl.norw. 'rente' sowie 'Rentner' / 'Rentnerin'.
- sich
um soundsoviel erhöhen: Die Zinsen wurden
um 1% erhöht.
(S. 157) das
Medikament - NB! In der Apotheke kauft man Medikamente, nicht "Medizin"! Was bedeutet das letztere Wort?
(S. 15
![[smiley: cool]](https://nettarkivet.nb.no/search/nb/20070603210204im_/http://lingo.uib.no/dreistadt/encore/images/icons/smileys/cool.gif)
die
Bedürftigkeit - vgl. der Bedarf. Norwegische Entsprechung?
- etwas (die Not) zu
beheben - Norwegische Entsprechung?
- zu
betragen - auszumachen, vgl. 'der Betrag' ('beløpet')
Nenne die norwegischen Entsprechungen der folgenden Wörter / Ausdrücke:
(S. 153) Gesellschaftspolitik, Sozialleistungen, sozialer Ausgleich, Kindergeld, Wohngeld, Ausbildungsförderung, (S. 154) Lohnsteuer, Krankenversicherung, Weihnachtsgeld, Fahrgeld, Finanzamt, (S. 156) Anspruch, Rentenalter, (S. 157) von Gesetzes wegen, (S.15
![[smiley: cool]](https://nettarkivet.nb.no/search/nb/20070603210204im_/http://lingo.uib.no/dreistadt/encore/images/icons/smileys/cool.gif)
Kindergeld, (S. 159) zinsloses Darlehen, Wohngeld
Kinder und a. Menschen - Wörter und Ausdrücke:
(Zeile 3) der Kampf um die familiäre Existenz - vgl. der Kampf um höhere Löhne (um etwas zu erreichen) vgl. Kampf für das Vaterland (zugunsten), Kampf gegen den Feind (zuungunsten)
(Z. 6-7) geborgen Adj. (Partizipform vom Verb zu bergen "retten", "in Sicherheit bringen"
(Z. 9) zu integrieren in ( + Kasus? ) - "in ein über- geordnetes Ganzes aufnehmen"
(Z. 9-10) abgeschoben - Infinitivform?
(Z. 11) lehnten es ab, zu lernen - es als Objekts- vorläufer eines erweiterten Infinitivs, vgl. R. 6.2.A 6. Norwegische Entsprechung?
(Z. 12-13) auf... konzentrieren - 'zu konzentrieren auf + Kasus?
(Z. 15-16) setzte sich der Trend durch - Infinitivform? Bedeutung?
(Z. 17-1
sollte zu ... führen - 'sollte' wie norw. 'skulle' im Futurum der Vergangenheit mit der Bedeutung "skulle komme til å", vgl. - Der Krieg sollte mehr als 4 Jahre dauern."
(Z. 19)
jeweiligen - Bedeutung: "zu einer bestimmten Zeit gerade bestehend, herrschend, vorhanden" - Norw. Entsprechung?
(Z. 21)
ganztags - vgl. 'halbtags' (arbeiten).
(Z.22.)
Tagesstätten - Norw. Entsprechung?
vereinsamten - Bedeutung/norw. Entsprechung?
zusehends - "in so kurzer Zeit, dass man (fast) die Veränderung mit den Augen verfolgen kann" (Wb).
Frauen und Männer - Wörter u. Ausdrücke:
(Zeile 2)
Zahl - Norwegische Entsprechung? (bokmål/nynorsk). Vgl. deutsch
Anzahl.
(Z. 3)
verdankte - Norwegische Entsprechung?
(Z. 5)
sollte sich ändern - Bedeutung/Norw. Entsprechung?
(Z. 6)
Nicht zuletzt Norw. Entsprechung?
unter dem id. Einfluss - Dativ bei Abhängigkeit / Unterordnung, vgl. "unter der Regierung Kaiser Karls", unter ärztlicher Kontrolle"
(Z. 7-
auf den Bereich reduziert - Norw. Ent- sprechung? Vgl. "Die Zahl der Angestellten wurde auf 5 reduziert" (von x auf y steigen, sinken, reduzieren)
(Z. 12)
erkämpfen - Vgl. 'kämpfen'. Unterschied? Norw. Entsprechung?
(Z. 15)
Anfang + Gen. in Zeitadverbialen ohne Präp. u best. Art. - vgl.
Ende, Mitte. Norw. Entsprechung?
(Z. 16) des §218 - Wie müsste man das Zeichen § hier mit Buchstaben schreiben?
(Z. 17) unter Strafe stellte - Norw. Entsprechung?
(Z. 19) eugenisch - vgl 'Eugenik' - "Erbgesundheitsforschung"
(Z. 23) >b>blieb lange ungewiss, wie - Bemerke Wegfall von es. Bedeutung von 'blieb'?
(Z. 25-26) ist anzusiedeln - Bedeutung/Norw. Entsprechung?
(Z. 27) der studentischen Opposition - Norw. Entsprechung?
(Z. 30-31) sich dem Kampf verschrieben hat - 'sich einer Sache verschreiben' - Bedeutung?
(Z. 40) wesenseigenen - 'dem Wesen eigen'. Bedeutung/Norw. Entsprechung?
(Z 43) rückhaltlos(er) - ohne Rückhalt/Reservation.
(Z. 49) Aufschluss - vgl. 'aufschließen'. Bedeutung/deutsches Synonym/Norw. Entsprechung?
(Z.53) Autonomie - Bedeutung/deutsches Synonym?
Wörter und Ausdrücke:
zu ernten (vgl. zu säen): Wie man sät, erntet man.
zu waschen - Wie heisst es im 3. Sg. Präsens und in den Vergangenheitsformen?
zu zerschneiden
zu kochen (das entsprechende Substantiv?)
zu gewinnen - NB! ge- in allen Zeitformen.
zu reinigen (das entsprechende Substantiv?)
zu brauchen - Bedeutung? Vgl. 'zu gebrauchen'
(Handarbeit) zu leisten - Was ist die Grundbedeutung von 'leisten'? Und was bedeutet es hier?
zu produzieren - Vgl. machen, herstellen, anfertigen, gewinnen, fördern etc.
anzubauen: Der Bauer baut Gemüse an. Das ist der Anbau von Gemüse (die Handlung). Bemerke aber nur: der Weinbau, der Ackerbau
denn - Bedeutung hier? Unterschied zwischen denn und weil? Vgl. auch Bedeutung und Funktion in "Was ist denn los?"
Worterklärungen zu "Vorzeit und Trümmerjahre"):
Vorzeit f. - längst vergangene, vorgeschichtliche (und geheimnisvoll anmutende) Zeit
Zäsur f. - Einschnitt, markanter Punkt
Autor m. - urspr. Bedeutung "Urheber", "Schöpfer", heute meist = Verfasser/Schriftsteller, aber z.T. auch bei anderen Kunstarten benutzt.
Ende der vierziger Jahre - vgl. Anfang / Mitte / der vierziger Jahre. Bei den Wörtern 'Anfang', 'Mitte' und 'Ende' in zeitlicher Bedeutung fällt die Präposition oft weg.
Heimkehrer m. - Person, die (aus Krieg oder Gefangen- schaft) heim- (= nach Hause) kehrt.
Abwehr f. - hier: = Ablehnung, ablehnende Haltung
Schutt m. - zerbröckelte Reste von Gesteinsmassen, Mauerwerk o.ä., vgl. "in Schutt und Asche liegen"
Geringschätzung f. - negative Einschätzung
Verleugnung f. - vgl. Verb: 'etwas zu verleugnen' (dessen Existenz verneinen), norw. "fornekte". Vgl. zu leugnen = 'bestreiten' - norw. "å nekte for (at)"
Schrifttumn. - deutsches Wort für 'Literatur'
Rückkehr f. - das Zurückkehren
etliche - "ziemlich viele". Vgl. 'einige'
Ausdrücke: ("Vorzeit und T.")
sich durchzusetzen - norw. Entsprechung - ?
von etwas Zeugnis abzulegen - zu Norwegisch -?
bis auf Borchert - zu Norwegisch - ?
sich einer Sache entgegenzustellen - Bedeutung?
sich einer Sache zu widersetzen - Bedeutung?
sich gegen etwas zur Wehr zu setzen - zu Norwegisch?
einer Sache ausgesetzt zu sein - (Er wurde der Verfolgung ausgesetzt) - zu Norwegisch?
zu säubern - "sauber zu machen" - zu Norwegisch?
zu verbrennen - vgl. 'zu brennen'. Unterschied?
sich zu gestalten - Gestalt / Form / anzunehmen. - Zu Norwegisch?
lange Zeit - Kasus? - Zu Norwegisch?
weder noch - zu Norwegisch? Vgl. sowohl als (auch)
etwas zu verweigern - Vgl. '(ein) Kriegsdienstverweigerer'
"Anna Seghers, Schriftstellerin, geboren in Mainz 1900, studierte Geschichte, Kinstgeschichte und Sinologie, trat 1928 in die KPD ein, emigrierte 1933 über Frankreich und Spanien nach Mexico, kehrte 1947 nach Dtl. zurück. lebt in Ostberlin. Sie erhielt 1951 und 1959 den Nationalpreis der DDR, 1951 den Stalin-Friedenspreis. 1952-78 war sie Präsidentin des Schriftstellerverbandes der DDR.
Schon in ihrem ersten Werk, der Erzählung "Der Aufstand der Fischer von St. Barbara" (1928, Kleist-Preis) behandelte sie in herb-sachlichem Stil sozialrevolutionäres Geschehen. Sie schrieb dann Romane über den Terror in der nat.soz. Zeit ("Das siebte Kreuz", 1941), über Emigrantenschicksale ("Transit" 1947), über die gesellschaftlich-politische Entwicklung seit Aus- gang des I. Weltkrieges ("Die Toten bleiben jung" 1949), wobei sie kunstvoll viele Geschehnisketten verflicht. Mit diesen und späteren Romanen gilt sie als Hauptvertreterin des sozialistischen Realismus." (Auszug aus dem Lexikon "Der Grosse Brockhaus")
Wörter und Ausdrücke ("Zwei Denkmäler")
etwas zu unterbrechen - "eine Tätigkeit vorübergehend nicht mehr weiterführen" (Duden). Vgl. "abzubrechen" - Unterschied?
dem Sinn nach - Bedeutung? - zu Norwegisch -?
Was mich damals - Bedeutung von was hier?
sich an etwas /eine Sache/ zu erinnern - zu Norwegisch -?
niemals = "nie". vgl. "je, jemals".
Eins = "eines". - zu Norwegisch -?
auf Pfeilern gebaut - Bemerke: Hier (im konkreten Sinne) auf mit Dativ, im übertragenem Sinne aber auf mit Akkusativ:"auf diesen Mann, seinen Mut können wir bauen"
auszusementieren - "mit Zement auszubessern"
Unheil zu stiften - zu Norwegisch -?
im Gedächtnis zu bleiben - Bedeutung von 'bleiben'?
das Pflaster - Vgl. "Strassenpflaster" - Bedeutung -?
einen Stein zu setzen - hier: "aufzustellen". Vgl. "Steinsetzer" (ein Beruf)
"Ich hatte die Absicht " - zu Norwegisch -? Vgl. "Hinsicht - in dieser Hinsicht"
Die Witwe eines Maurers
Fragen: Wie nennt man einen Mann, dessen Frau verstorben ist? Was ist ein Waldfriedhof? Ein anderes Wort für "beigesetzt"?
Erkläre die Bedeutung der folgenden Ausdrücke:
Zeile 3: "nicht gewillt," und "Parteiungen"
Zeile 5: "in verstrickt war" (inregiert hier welchen Kasus?
3. Abschnitt: "der , mittellosen Frau", "eine Kriegswitwenrente zu beantragen" und "Ihr Anspruch wurde anerkannt"
4. Abschnitt: "ihres toten Ehemannes zu gedenken" und "Einspruch zu erheben"
5. Abschnitt: ließ sich nicht davon abbringen", "erhielt eine Rente", "um zu entkräften", "wich ihren Freunden aus", "die sie betreuende Behörde", "da sie allen Treffen fernblieb"
Abschnitt 6: "konnten sich mehrere Nachbarn ihrer nur erinnern", "ihre kleinen Besorgungen"
Weitere Fragen:
1. Warum hatte die Frau es in ihren letzten Jahren kaum gewagt. ihre Wohnung zu verlassen?
2. War geschah mit dem Maurer, den sie 1918 heiratete?
3. Was hinterliess er seiner Frau?
4. Warum riet ihr der Arbeitskollege ihres Mannes, der Behörde anzugeben, dass er als unbeteiligter Passant von einer Kugel getroffen worden war?
5. Was geschah mit der Rente, die sie erhielt, nachdem die Weimarer Republik zu Ende war und das Dritte Reich übernommen hatte?
6. Als was wurde aber nun ihres toten Mannes gedacht?
7. Warum hat die Witwe nicht dagegen protestiert?
8. Als was wurde sie dann endlich in der DDR-Zeit betrachtet?
9. Was erzählt uns diese Geschichte über die Lebensümstände einfacher Leute in Kriegszeiten?
Vergleiche:
einfach - zu vereinfachen
zweifach (= doppel) - zu verdoppeln
dreifach - zu verdreifachen
vierfach - zu vervierfachen
fünffach - zu verfünffachen
Weiter?
Begriffe:
Flüchtlinge: Deutsche Flüchtlinge aus den verlorenen Ostgebieten nach dem II. Weltkrieg (ca. 1,4 Mio.), Flüchtlinge aus der DDR, Flüchtlinge aus Diktaturen oder Militärregimen in neuerer Zeit.
Vertriebene: Vertriebene Deutsche aus den verlorenen Ostgebieten nach dem II. Weltkrieg (ca. 12,5 Mio)
Aussiedler - Menschen deutscher Abstammung, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus aus ost- europäischen Ländern nach Deutschland ziehen und dort als Bundesbürger aufgenommen werden.
Ubersiedler - Ostdeutsche, die kurz vor der Wende aus der DDR in die Bundesrepublik kamen.
Erwerbstätige - Menschen (Selbständige, Angestellte, Arbeiter), die zu Erwerbszwecken einen Beruf ausüben (vgl. 'Berufstätige').
Ggensatz: Erwerbsunfähige, Arbeitslose.
I. Die neuesten Zahlen zur Bevölkerung in der Bundes- republik Deutschland.
Laut Angaben des Statistischen Bundesamtes (Siehe Homepage im Internet!) hatte die Bundesrepublik im 2. Halbjahr 2002 insgesamt 82 499 000 Einwohner, davon gut 42 Mio. weibliche und gut 40 Mio.männliche.
Von diesen wiederum waren gut 75 Mio. deutsche und ca. 7,2 Mio. ausländische Staatsangehörige.
Ausländer nach Herkunftsland:
1. Türkei 2,053 Mio.
2. Balkan-Länder 1,186 Mio.
3. Italien 615 000
4. Griechenland 364 000
5. Polen 291 000
6. Österreich 186 000
7. USA 112 000
Bevölkerungsdichte:
In der Bundesrepublik wohnen heute durchschnittlich 230 Menschen pro km2. (Norwegen nur 12). Am dichtesten besidelt sind, neben den Grossstädten, die Länder Nordrhein-Westfalen, Saarland und Baden-Württemberg, am dünnsten Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg.