Possessivpronomen Lösungsvorsclag Gruppe B
A.
Hans ist Student. Er wohnt bei seiner Tante in einer kleinen Villa nicht weit von der Uni.
Am Vormittag besucht er seine Vorlesungen. Er sucht seinen Platz auf einem Sitz neben seinen Bekannten. Angestrengt versucht er den Worten seinen Lehrers zu folgen und schreibt die wichtigsten Punkte in dessen Vortrag in sein Heft. Zwischen den Unterrichtstunden sitzt er auf seinem Platz im Lesesaal und macht seine Hausaufgaben oder studiert seine Pensumwerke. Ein- oder zweimal am Tage geht er in die Kantine und unterhält sich mit seine kommilitonen bei einer Tasse Kaffe. Nachmittags um 4 Uhr kehrt er in seine Wohnung zurück. Er begrüsst seine Tante und deren Familie. Abends arbeitet er auf seinem Zimmer oder spielt mit den Kindern und deren Schulfreunden. Manchmal geht er mit seinen freunden ins Kino oder besucht sie auf deren Zimmer. Sie bereiten sich zusammen auf ihre Exeamen vor.
B. a
Rita ist Studentin. Sie wohnt bei ihrer Tante in einer kleinen Villa nicht weit von der Uni.
Am Vormittag besucht sie ihre vorlesungen. Sie sucht ihren Platz auf einem Sitz neben ihren Bekannten. Angestrengt versucht sie den Worten ihres Lehrers zu folgen, und schreibt die wichtigsten Punkte in dessen Vortrages in ihr Heft. Zwischen den Unterrichtstunden sitzt sie auf ihrem Platz im Lesesaal und macht ihre Hausaufgaben oder studiert ihre Pensumwerke. Ein-oder zweimal am Tage geht sie in die Kantine und unterhält sich mit ihren Kommilionen bei einer Tasse Kaffe. Nachmittags um 4 Uhr kehrt sie in ihre Wohnung zurück. Sie begrüsst ihre Tante und deren Familie. Abends arbeitet sie auf ihrem Zimmer oder spielt mit den Kindern und deren Schulfreunden. Manchmal geht sie mit ihren Freunden ins Kino oder besucht sie auf deren Zimmer. Sie bereiten sich zusammen auf ihre Examen vor.
B b
Hans und Rita sind Studenten. Sie Wohnen bei ihrer Tante in einer kleinen Villa nicht weit von der Uni. Am vormittag besuchen sie ihre Vorlesungen. Sie suchen Ihre Plätze auf zwei Sitze neben ihren Bekannten. Angestrengt versuchen sie den Worten ihres Lehrers zu folgen und schreiben die wichtigsten Punkte in dessen Vortrages in Ihre Hefte. Zwischen den Unterrichtstunden sitzen sie auf ihren Plätzen im Lesesaal und machen ihre hausuafgaben oder studieren ihre Pensumwerke. Ein-oder zweimal am Tage gehen sie in die kantine und unterhalten sich mit ihren Kommilionen bei einer Tasse Kaffe. Nachmittags um 4 Uhr kehren sie in ihre Wohnung zurück. Sie begrüssen ihre tante und deren Familie. Abends arbeiten sie auf ihren Zimmern oder spielen mit den Kindern und deren Schlfreunden. Manchmal gehen sie mit ihren Freunden ins Kino oder besuchen sie auf deren Zimmer. Sie bereiten sich zusammen auf ihre Examen vor.
C
1 Meine Schwester ist zwei Jahre älter als deine/seine/ihre Ihre
2 Mein Sohn heisst Peter. Wie heisst Ihren Sohn?
3 Dies ist sein Buch, aber das da ist mein/unser.
4 Wessen Zelt ist dies? Es ist mein/unser.
5 Deine Freunde sind auch meine Freunde.
6 Ihr Los/Schichsal kan auch unser bleiben.
7 Machst du das Deine, so werde ich das Meine machen.
9 Mein Hertz soll auf ewig dein sein.
10 Sie kann nicht zwischen meinem und deinem unterscheiden.
11 Das erste Haus in der Reie ist Unseres.
12 Zu unser allen Erstaunen passierte nichts