Auf dem Dokument steht folgendes ...
Possessivpronomen 1
Hans ist Student. Er wohnt bei seiner Tante in einer kleinen Villa nicht weit von der Uni. Am Vormittag besucht er seine Vorlesungen. Er sucht seinen Platz auf einem Sitz neben seinen Bekannten. Angestrengt versucht er den Worten (Wörtern? Braucht man diese Form überhaupt irgendwann?) des Lehrers zu folgen und schreibt die wichtigsten Punkte in dessen Vortrag in sein Heft. Zwischen den Unterrichtsstunden sitzt er auf seinem Platz im Lesesaal und macht seine Hausaufgaben oder studiert seine Pensumwerke. Ein- oder zweimal am Tage geht er in die Kantine und unterhält sich mit seinem/seinen Kommilitonen bei einer Tasse Kaffee. Nachmittags um 4 Uhr kehrt er in seine Wohnung zurück. Er begrüsst seine Tante und deren Familie. Abends arbeitet er auf seinem Zimmer oder spielt mit den Kindern und deren Schulfreunden. Manchmal geht er auch mit seinen Freunden ins Kino oder besucht sie auf ihren Zimmern. Sie bereiten sich zusammen auf ihr Examen vor.
Rita ist Studentin. Sie wohnt auch bei ihrer Tante in einer kleinen Villa nicht weit von der Uni. Am Vormittag besucht sie ihre Vorlesungen. Sie sucht ihren Platz auf einem Sitz neben ihren Bekannten. Angestrengt versucht sie den Worten des Lehrers zu folgen und schreibt die wichtigsten Punkte in dessen Vortrag in ihr Heft. Zwischen den Unterrichtsstunden sitzt sie auf ihrem Platz im Lesesaal und macht ihre Hausaufgaben oder studiert ihre Pensumwerke. Ein- oder zweimal am Tage geht sie in die Kantine und unterhält sich mit ihrer/ihren Kommilitonin/innen bei einer Tasse Kaffee. Nachmittags um 4 Uhr kehrt sie in ihre Wohnung zurück. Sie begrüsst ihre Tante und deren Familie. Abends arbeitet sie auf ihrem Zimmer oder spielt mit den Kindern und deren Schulfreunden. Manchmal geht sie auch mit ihren Freunden ins Kino oder besucht sie auf ihren Zimmern. Sie bereiten sich zusammen auf ihr Examen vor.
Hans und Rita sind Studenten. Sie wohnen bei ihrer Tante in einer kleinen Villa nicht weit von der Uni. Sie sind Geschwister. Am Vormittag besuchen sie ihre Vorlesungen. Sie suchen ihre Plätze auf den Sitzen neben ihren Bekannten. Angestrengt versuchen sie den Worten ihres Lehrers zu folgen und schreiben die wichtigsten Punkte in dessen Vortrag in ihre Hefte. Zwischen den Unterrichtsstunden sitzen sie auf ihren Plätzen im Lesesaal und machen ihre Hausaufgaben oder studieren ihre Pensumwerke. Ein- oder zweimal am Tage gehen sie in die Kantine und unterhalten sich mit ihren Kommilitonen bei einer Tasse Kaffee. Nachmittags um 4 Uhr kehren sie in ihre Wohnung zurück. Sie begrüssen ihre Tante und deren Familie. Abends arbeiten sie auf ihren Zimmern oder spielen mit den Kindern und deren Schulfreunden. Manchmal gehen sie auch mit ihren Freunden ins Kino oder besuchen sie auf ihren Zimmern. Sie bereiten sich zusammen auf ihr Examen vor.
1. Meine Schwester ist zwei Jahre älter als deine/seine/ihre/Ihre.
2. Mein Sohn heisst Peter. Wie heisst Ihrer?
3. Dies ist sein Buch, aber das hier ist meines/ihres/Ihres.
4. Wessen Zelt ist das hier? Es ist meines/unseres.
5. Deine Freunde sind auch meine.
6. Ihr Schicksal kann schnell auch unseres werden.
7. Mach du deins, dann mach ich meins.
9. Mein Herz soll ewig dir gehören.
10. Sie kennt den Unterschied nicht zwischen mein und dein.
11. Das erste Haus in der Reihe ist unseres.
12. Zu unser aller Überraschung geschah nichts.
Von Gruppe C, Bente, Heidi, Liv Marie, Sissel, Anja und Doris, 10. Februar 2003