Heine, Meyer, Rilke


Nr. 1 show images see all slides
Heine: "Das Fräulein stand am Meere". (S.7[smiley: cool]
Kommentieren Sie die Rhetorik/sprachliche Wirkung:
1) Strophe 1, Z. 1/2 und 3/4:
- "Das Fräulein [...]/ [...] seufzte lang und bang"
- "es rührte sie so sehre/der Sonnenuntergang"
2) Strophe 2 (alle Zeilen):
- " [...]" - Warum Anführungszeichen?
3) Wie kommt hier das Weltbild zum Ausdruck?



Nr. 2 show images see all slides

Meyer: "Der römische Brunnen" (S.116)
Fragen:
1)Was ist das Motiv des Gedichts?
2)Warum die Bezeichnung 'Dinggedicht'?
3)Welche Funktion haben die Partizipien "fallend", "verschleiernd", "wallend"?
4)Wie passt die Form (Metrik) zum Thema?
5)Und die äussere Form/das Druckbild?

Nr. 3 show images see all slides
Rilke:"Römische Fontäne Villa Borghese" (S. 116)
Fragen:
1) Was ist hier das Motiv? und das Thema?
2) Welche Funktion haben z.B. Partizipen/Partizipialadjektive wie "sich neigend", "wartend" "redenden entgegenschweigend", "zeigend"?
3) Und "in der hohlen Hand", "Heimweh","träumerisch" "lächeln"?
4) Was fällt auf im Vergleich zu Meyers Gedicht?